Forschungsgruppe 5: Reproduktionsmanagement |
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![]() Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Alfred-Kowalke-Str. 17 10315 Berlin Telefon: (030) 5168 220 Telefax: (030) 5126 104 |
Thomas Hildebrandt (geb. 1963 in Berlin) leistete nach Abschluss seiner
Schulausbildung 1982 zunächst für zwei Jahre Wehrdienst und arbeitete ein
Jahr in der Milchviehwirtschaft. Vor Beginn des Tiermedizinstudiums
an der Humboldt-Universität in Berlin (1986 - 1992) nahm er für ein Jahr
die Stelle eines Assistenten in der Pathologie der Humboldt-Universität ein.
Nach seiner Approbation zum Tierarzt (1992) wurde er für zwei Jahre als
Wissenschaftler am IZW angestellt. In dieser Zeit fertigte er eine Doktorarbeit
zum Thema: "Studien zur Ovartransplantation beim Goldhamster, der Maus
und der Afrikanischen Ziege" an, für die er im Dezember 1993 den Doktortitel
erhielt. In den Jahren 1995 bis 1997 war er als Forschungsgruppenleiter der
Abteilung "Ultraschall" (IZW) tätig. Nach institutsinternen Umstrukturierungsprozessen
(Auflösung der Abteilung "Ultraschall") ist er seit 1997 Foschungsgruppenleiter
der Abteilung "Reproduktionsmanagement".
Lebenslauf
Ausgewählte Publikationen
Betreuung von Doktorarbeiten
Forschungsaufenthalte/ Expeditionen
Scientific awardsMitgliedschaften
Tätigkeiten als Gutachter/ wissenschaftlicher Berater |
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Roland Frey (geb. 1955 in Erbach/Odw.) besuchte die Universitäten von Darmstadt und Freiburg, an der er in den Jahren 1975 bis 1981 Biologie mit den Schwerpunkten Zoologie und Evolutionsbiologie studierte. Nach Beendigung seiner Diplomarbeit zur Nischentrennung bei Lumbriciden im Jahre1982, erarbeitete er das Disseratationsthema "Phylogenetische Ursachen des Hodenabstiegs bei Säugetieren" welches im Januar 1989 in seiner Promotion zum Dr. rer. nat. mündete. Bis im Jahre 1991 arbeitete Roland Frey als freier Mitarbeiter am Zoologischen Institut der Universität Freiburg, was sich in drei Publikationen niederschlug. Nach kurzzeitiger fachfremder Tätigkeit, begann er 1992 mit der Ausarbeitung einer dreiteiligen Publikation, die er Anfang 1993 beendete. Im März 1993 trat Roland Frey eine Stelle als Wissenschaftler in der ehemaligen Forschungsgruppe "Ernährungsanpassungen" an. Hier widmete er sich den Schwerpunkten
Infolge interner Umstrukturierungsprozesse ist er seit 2001 in der Forschungsgruppe "Reproduktionsmanagement" mit dem Schwerpunkt "Evolutionsmorphologie des Kehlkopfes und Vokaltraktes bei Boviden und Cerviden" tätig. Im Graduiertenkolleg "Evolutive Transformationen und Faunenschnitte" betreute er zusammen mit Prof. Dr. B. Krebs und Dr. T. Martin (Institut für Paläontologie, FU Berlin) die Doktorarbeit von Ramón Vázquez Molinero (s.u.).
ausgewählte Publikationen
Betreuung von Doktorarbeiten
Forschungsaufenthalte/ Expeditionen
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Frank Göritz (geb. 1963 in Brandenburg) arbeitete vor Beginn seines Studiums zunächst in der Viehwirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Zootechniker/ Tierpfleger. In den Jahren 1986 bis 1992 studierte er Tiermedizin an der Humboldt Universität zu Berlin; der Fachbereich Tiermedizin wurde im Jahr 1990 (??) an die Freie Universität Berlin verlegt. Nach seiner Approbation zum Tierarzt (1992) wurde Frank Göritz am IZW als Wissenschaftler in der Gruppe "Ultraschall" (ab 1997 als Forschungsgruppe "Reproduktionsmanagement" weitergeführt) angestellt und fertigte in den ersten Jahren eine Arbeit zu dem Thema "Sonografie bei Zoo- und Wildtieren" an, für die er im Jahr 1996 den Doktortitel erhielt. Seit Januar 1997 ist Frank Göritz der leitende Tierarzt des Instituts.
ausgewählte Publikationen
Mitgliedschaften
Betreuung von Doktorarbeiten
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Robert Hermes (geb. 1969 in Celle) besuchte in den Jahren 1989 - 1995 die Freie Universität Berlin (Studium der Tiermedizin, Staatsexamen). Nach seiner Approbation zum Tierarzt (1995) verfasste er am IZW (Forschungsgruppe "Ultraschall", später "Reproduktionsmanagement") in den Jahren 1995 - 1998 seine Dissertation zum Thema "Sonographie der Trächtigkeit beim Europäischen Reh (Capreolus capreolus) und Quantifizierung endometrialer Veränderungen während der Diapause mittels computergestützter Graustufenanalyse". Von 1998 - 1999 arbeitete am Indianapolis Zoo an einem Postdoc-Project zum Thema "Ultrasonography of the Estrous Cycle in Female African Elephants (Loxodonta africana)" . Seit dem Jahr 2000 ist Robert Hermes wieder in der Forschungsgruppe "Reproduktionsmanagement" am IZW tätig. Er beschäftigt sich vornehmlich mit dem Reproduktionsmanagement von Nashörnern mit den folgenden Forschungsschwerpunkten:
ausgewählte Publikationen
Betreuung von Doktorarbeiten
Forschungsaufenthalte/ Expeditionen
Scientific awardsMitgliedschaften
Tätigkeiten als Gutachter/ wissenschaftlicher Berater |
![]() Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Alfred-Kowalke-Str. 17 10315 Berlin Telefon: (030) 5168 233 Telefax: (030) 5126 104 |
Joseph Saragusty (geb. 1957 in Jerusalem, Israel) erwarb zunächst den Bachelor und Master für Chinesisch (Mandarin) und moderne chinesische Literatur und übersetzte mehrere chinesische Bücher ins Hebräische. Nach fast 15 Jahren in Taiwan, Hongkong und China entschloss er sich seinem bisherigen Werdegang den Rücken zu kehren und seinem Kindheitstraum zu folgen: Er studierte Tiermedizin am Koret-Institut für Tiermedizin an der Hebräischen Universität von Jerusalem, Israel (1997-2004). Während des Studiums führte er bei der Organisation für Landwirtschaftliche Forschung des Ministeriums für Landwirtschaft, Israel, eine Studie zur Kryokonservierung von Sperma des asiatischen Elefanten (Elephas maximus) ( "Cryopreservation of the Asian elephant (Elephas maximus) spermatozoa" ) durch. Im Anschluss war er bei der genannten Organisation als Tierarzt tätig und führte in dieser Zeit weiter Studien zur Kryokonservierung von Gameten durch. Seit dem Frühjahr 2007 ist er für 3 Jahre im PostDoc-Projekt "Implementing sex-preselection into the assisted reproductive management of endangered species" des IZW beschäftigt.
Publikationen |
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Barbara Drews (geb. 1978 in Tübingen) besuchte in den Jahren 1997-2004
die Universitäten von Hohenheim (Studium der Agrarbiologie, Vordiplom),
Leipzig und Bern (Studium der Tiermedizin, Staatsexamen). Seit ihrer
Approbation zur Tierärztin (2004) arbeitet sie an einer Doktorarbeit
zum Thema "Sonographische Charakterisierung der pränatalen Entwicklung des Elefanten".
In diesem Zusammenhang erhielt sie für das 2. Halbjahr 2004 ein DAAD-Stipendium
zur Durchführung von 3D-Ultraschall-Untersuchungen von 3 trächtigen Elefantenkühen
in Cambridge, Kanada.
Nach Beendigung der Promotion im Jahr 2007 verließ sie das Institut für eine Babypause. Seit Januar 2009 ist sie als wissenschaftlicher Leiter des Projektes "Intrauterine Konflikte" wieder am IZW beschäftigt.
Publikationen |
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Kathleen Röllig (geb. 1977) besuchte in den Jahren 1997-2003 die Universität Leipzig (Studium der Tiermedizin, Staatsexamen). Nach ihrer Approbation arbeitete sie einige Monate in privater Praxis. Seit Juli 2004 beschäftigt sie sich im Rahmen Ihrer Doktorarbeit mit dem Thema "Experimentelle Untersuchungen zum Phänomen der Superfetation beim Europäischen Feldhasen (Lepus europaeus)". Die Studien zu diesem Projekt werden an in Gefangenschaft gehaltenen Feldhasen auf der Feldforschungsstation des Instituts durchgeführt. Seit dem Ende der Promotion (Anfang 2009) ist sie im Rahmen des Projektes "Intrauterine Konflikte" als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IZW beschäftigt.
Publikationen |
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Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Alfred-Kowalke-Str. 17 10315 Berlin Telefon: (030) 5168 245 Telefax: (030) 5126 104 |
Dr. Brandon Menzies beendete 2008 seine Zeit als PhD-Student an der Universität Melbourne. Er arbeitet seit September 2008 am IZW im Rahmen des Projektes "Intrauterine Konflikte". Er ist verantwortlich für den molekularbiologischen Teil.
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Gabriela Galateanu (geb. 1969 in Bucharest, Rumänien) studierte zunächst Chemie an der Universität Bucharest, Rumänien und wechselte im Jahre 1991 an die Universität für Landwirtschaftliche und Veterinärmedizinische Wissenschaft, Bukarest, Rumänien. Während des Studiums, welches sie 1999 erfolgreich abschloss, arbeitete sie in verschiedenen Kleintierkliniken. Nach dem Studium wurde sie als Radiologin am Fachbereich für Bildgebende Verfahren der veterinärmedizinischen Klinik der Hebräischen Universität, Israel eingestellt. Seit Frühjahr 2007 ist sie für die Archivierung der Ultraschallaufnahmen am IZW zuständig. |
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Publikationen |
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Jette Dierich (geb. 1978 in Wismar) absolvierte nach dem Abitur 1997 eine dreijährige schulische Ausbildung zur Medizisch-technischen Laboratoriumsassistentin am medizinischen Zentrum Schwerin. Nach erfolgreicher staatlicher Prüfung war Jette Dierich als MTA im humanmedizinischen Labor Prof. Arndt & Partner in der Infektionsserologie in Hamburg tätig. Zur serologischen Diagnostik arbeitete sie an manuell ausgerichteten Wirkungsbereichen (ELISA, RIA) und an verschiedenen Analysegeräten (Axsym, Cobas Core). Von 2003 bis 2007 war sie im Institut für präklinische Arzneimittelsicherheit der Altana Pharma AG in Hamburg beschäftigt. Zu ihrem Aufgabengebiet gehörte neben der selbstständigen Durchführung von reproduktionstoxikologischen GLP-Studien auch die Arbeit mit verschiedenen in vitro-Methoden (EST, WEC). Seit dem 01.07.2007 ist Jette Dierich als VMTA im IZW in der Forschungsgruppe "Reproduktionsmanagement" angestellt. |
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Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Alfred-Kowalke-Str. 17 10315 Berlin Telefon: (030) 5168 231 Telefax: (030) 5126 104 |
Angelika Kißmann (geb. 1957 in Berlin) erlernte nach ihrer Schulzeit zunächst den Beruf der Lebensmittelfachverkäuferin (Abschluss 1976). Ab 1978 arbeitete sie als Tierpflegerin in der pharmakologischen Forschung und beendete 1986 die Ausbildung zur Biologielaborantin. Seit 1993 ist Angelika Kißmann als Laborantin am IZW angestellt. Infolge interner Umstrukturierungsprozesse verließ sie im Jahre 2001 den Fachbereich "Mikrobiologie und Ernährungsanpassungen" und unterstützt seitdem die Forschungsgruppe "Reproduktionsmanagement". |
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Nga Nguyen
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Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Alfred-Kowalke-Str. 17 10315 Berlin Telefon: (030) 5168 246 Telefax: (030) 5126 104 |
Imke Lüders (geb. 10.10.1980 in Hamburg) studierte von 2000
bis 2005 Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin. Nach der
Approbation als Tierärztin im Januar 2006 assistierte sie kurzzeitig in einer
Kleintierpraxis in Schleswig-Holstein. Seit August 2006 ist sie als Doktorandin
am IZW tätig und befasst sich mit dem Thema: "Ultrasonografische und
endokrinologische Charakterisierung der Luteogenese des trächtigen Asiatischen
Elefanten (Elephas maximus)" . In diesem Zusammenhang wird sie Elefanten in
einer Zuchteinrichtung in Kanada untersuchen.
Publikationen |
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Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Alfred-Kowalke-Str. 17 10315 Berlin Telefon: (030) 5168 232 Telefax: (030) 5126 104 |
Katharina Schröder arbeitet seit Januar 2008 als Doktorandin am IZW. Ihr Projektthema sind die embryonalen Resorptionen beim Europäischen Feldhasen. Sie beschäftigt sich damit eine Technik zu entwickeln, wie solche Resorptionen punktiert werden können, ohne den weiteren Ablauf der Trächtigkeit zu stören.
Publikationen |
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Britta Behr (geb. 1979 in Düsseldorf) besuchte in den Jahren 1998-2004
die Ludwig Maximilian Universität (LMU) München (Studium der Tiermedizin, Staatsexamen) und erhielt
im Jahr 2004 ihre Approbation zur Tierärztin. Seit Dezember 2005 arbeitet
sie im Rahmen eines DFG-Projektes an einer Doktorarbeit zum Thema
"Grundlagenuntersuchungen zur Beeinflussung des Nachkommengeschlechts
bei stark bedrohten Nashornarten".
Seit der Beendigung der Promotion arbeitet sie an der Klinik für Reproduktionsmedizin bei Grosstieren an der Universität in München.
Publikationen |
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Catherine Reid (geb. 1975 in Little Rock, Arkansas, USA) studierte von 1993 bis 1997 Biologie an der Universität von Evansville (Indianapolis, USA) und Tierwissenschaften an der Universität von Kentucky (Lexington, Kentucky, USA). An der Universität von Tennessee Knoxville (Knoxville, Tennessee, USA) besuchte sie einen Aufbaustudiengang im Bereich Tierwissenschaften und erwarb im Mai 1998 den "Bachelor of Science" (=Universitätsabschluss) für dieses Gebiet. Nach Aufenthalten in verschiedenen Klinik-Bereichen als "Veterinary Assistant" begann Catherine Reid im Jahre 2000 das Studium der Tiermedizin an der UW School of Veterinary Medicine (Madison, Wisconsin) und erhielt 2004 den Titel "Doktorate of Veterinary Medicine" ( = Abschluss einer 4 jährigen klinischen Ausbildung im Bereich Tiermedizin). Seit Juni 2004 ist sie am IZW als Doktorandin mit dem Projekt "Erarbeitung von Methoden zur Kryokonservierung von Spermatozyten aus der Familie der Nashörner (Rhinocertidea)" betraut.
Seit 2008 arbeitet ist sie Stipendiat der Alexander von Humboldt Stiftung und arbeitet in der FG2 des IZW an einem Projekt zur Erkrankung durch Herpesviren bei Elefanten.
Publikationen
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Barbara Vogler (geb. 1976 in Köln) absolvierte eine 2 jährige Ausbildung zur Tierarzthelferin in der Tierklinik Stommeln, um in den Jahren 1998-2004 das Studium der Tiermedizin in Leipzig anzuschliessen. Seit Ihrer Approbation zur Tierärztin (2004) arbeitet Sie an Ihrer Doktorarbeit zum Thema "Grundlagen zur Reproduktionsbiologie der Fossa (Cryptoprocta ferox)". Im Frühjahr 2006 erhielt Sie ein DAAD-Stipendium, welches ihr erlaubte, 3 Monate Freilandforschung in Madagaskar zu betreiben und genetische Untersuchungen am Center for Conservation and Research (CCR) in Omaha, Nebraska, USA durchzuführen. In beiden Fällen kooperiert sie mit Dr. Ed Louis vom CCR.
Seit Beendigung der Promotion Ende 2008 arbeitet sie als Zootierärztin in einem Tierpark in Österreich.
Publikationen
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