IZW - Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung
 
 

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 Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung im Forschungsverbund Berlin e.V.

 

EVitA - das Forschungsprogramm des IZW

Erforschung der Vitalität und Anpassungsfähigkeit von Wildtierpopulationen bei Tierarten von herausragendem ökologischen Interesse im Spannungsfeld Tier - Mensch

Das Forschungsprogramm EVitA des IZW geht von dem Leitgedanken der Erforschung der Vitalität und Anpassungsfähigkeit (EVitA) von Wildtierpopulationen bei Tierarten von herausragendem ökologischen Interesse im Spannungsfeld Tier - Mensch aus und beinhaltet die Leistungsziele Anpassungen, Krankheiten und Naturschutz. Alle wissenschaftlichen Fragestellungen werden diesen drei Leistungszielen zugeordnet. Die Leistungsziele sind wie folgt charakterisiert.

1. Anpassungen:
Aufklärung evolutionsökologischer Phänomene und Analyse des Anpassungswertes von Merkmalen in der Lebensgeschichte von Wildtieren.
2. Krankheiten:
Analyse der Ursachen, Verbreitung und evolutiven Auswirkungen von Wildtierkrankheiten.
3. Naturschutz:
Aufklärung der biologischen Grundlagen und Entwicklung von Methoden für den Schutz bedrohter Wildtierarten.

Leitgedanke und Leistungsziele des gegenwärtigen Forschungsprogramms EVitA resultieren aus einer programmatischen Weiterentwicklung seit der letzten Evaluierung durch den Wissenschaftsrat 1998 und der regelmäßigen Diskussionen mit dem Wissenschaftlichen Beirat (z.B. Audit 2003). Grundsätzlich macht die Umsetzung des Forschungsprogramms und die Notwendigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit eine Konzentration auf bestimmte Wildtierarten und Ökosysteme notwendig. In den folgenden Abschnitten werden die Leistungsziele erläutert und dargestellt, welche Schwerpunkte das IZW bei der Auswahl der Spezies und Ökosysteme setzt.

Zur Information über die Arbeit und die Veranstaltungen des IZW bieten wir Ihnen die kostenlose Zusendung von aktuellen Nachrichten per e-mail-Verteiler an.
 

Neues:  

AKTUELL: 

 

Pressemitteilungen des IZW

 

Internetseite zum Forschungsprojekt Iberischer Luchs

Der Iberische Luchs ist die am stärksten bedrohte Katzenart weltweit und kann nur noch durch eine enge Verzahnung von Maßnahmen in menschlicher Obhut und in freier Wildbahn vor dem Aussterben bewahrt werden.

Workshop

 

Wildtiere in Deutschland. Berlin, 11. - 12.11.2011; IZW, FLI, INNT

Download Flyer

 

Service am IZW:
Hormonanalyse

Analyse stabiler Isotopen

 


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seeadlerforschung.de Bleivergiftungen bei Seeadlern:
Ursachen und Lösungsansätze
adler
Die Webseite des Seeadler Projekts verdeutlicht die Problematik der Bleivergiftung bei Seeadlern durch ein interaktives Webdesign und kommuniziert Lösungsansätze.

seeadlerforschung.de wurde realisiert von
dotcombinat.net

 

 

 

 
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