Forschungsnetzwerke

Das IZW ist in viele deutsche und internationale Forschungsnetzwerke eingebunden, um die trans- und interdisziplinäre Forschung voranzubringen.

AcademiaNet

Das Portal AcademiaNet wurde im Jahr 2010 mit dem Ziel gegründet, Wissenschaftlerinnen zu fördern, da diese in Leitungspositionen und Gremien in der gesamten EU unterrepräsentiert sind. Das Portal stellt die Profile exzellenter Akademikerinnen aus allen Disziplinen zur Verfügung.

BerlinBrandenburg Centre for Stable Isotope Ecology (ceSIE)

The BerlinBrandenburg Centre for Stable Isotope Ecology (CeSIE) ist ein Teil des Berlin-Brandenburg Institute of Advanced Biodiversity Research (BBIB).

Das CeSIE ist eine Plattform zur Förderung von Forschung im Bereich stabile Isotopen in der Ökologie. Außerdem ist das CeSIE eine Vernetzung von Laboren, die Ihre Analysedienstleistungen der wissenschaftlichen Gemeinschaft anbieten. Gleichzeitig dient es als Bildungseinrichtung, wo interessierte NachwuchsforscherInnen regelmäßig an Summer School- Kursen teilnehmen können.

Netzwerkpartner:
 
Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin, ZALF (Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung Müncheberg, Institut für Landschaftsbiogeochemie)

Berlin-Brandenburg Institute of Advanced Biodiversity Research (BBIB)

Das Berlin-Brandenburg Institute of Advanced Biodiversity Research (BBIB) ist ein Konsortium, dem vier Universitäten und fünf außer-universitären Forschungseinrichtungen in Berlin und Brandenburg angehören. Das BBIB dient der Erforschung der Biodiversität.

Das Hauptziel des BBIB ist die Bereitstellung von Forschungswissen, um den schnellen globalen Veränderungen der Biodiversität rechtzeitig begegnen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen, überschreitet das BBIB traditionelle Grenzen akademischer Disziplinen und kombiniert verschiedenste Kompetenzen aus Ökologie, Evolutionsbiologie, Sozial- und Politikwissenschaften.

Netzwerkpartner:

Freie Universität Berlin, Universität Potsdam, Technische Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), ZALF (Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung Müncheberg)

Berlin Center for Genomics in Biodiversity Research (BeGenDiv)

Das Berlin Center for Genomics in Biodiversity Research (BeGenDiv) wurde als Konsortium gegründet, um Next-Generation-Technologien für die Erforschung der Genomik von Mikroorganismen, Pflanzen, Pilzen und Tieren zu nutzen und um vielfältige ökologische und evolutionsbiologische Themen zu ergründen, die von der Anwendung neuer, fortschrittlicher Methoden profitieren.

Netzwerkpartner:

Freie Universität Berlin (Institut für Biologie), Botanischer Garten und Botanisches Museum an der Freien Universität Berlin, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin, Universität Potsdam (Institut für Biochemie und Biologie)

Concerted action for the establishment of a European network on wildlife as reservoirs of pathogens including zoonoses (EU FAIR6-CT98-4361)

Das Projekt zielt darauf ab, Zentren innerhalb der EU, die sich der Erforschung und der Diagnose von Wildtiererkrankungen sowie ihren Folgen für die Gesundheit von Menschen und Tieren widmen, miteinander zu verbinden.

Netzwerkpartner:

Tierärztliche Hochschule Madrid (Spanien), Tierärztliche Hochschule Utrecht (Niederlande), Faculté de Médecine Vétérinaire, Université de Liège (Belgien), Moredun Research Institute (Großbritannien), Tierärztliche Fakultät (Griechenland), Nationales Tierärztliches Institut (Schweden), Centro de Recuperación de Fauna Silvestre del Acebuche (Spanien), AFSSA-Alfort / AFSSA-Nancy (Frankreich), Centro de Investigación en Sanidad Animal (Spanien), Central Veterinary Laboratory (Großbritannien), National Institute of Public Health and the Environment (Niederlande), Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Deutschland), Centre d'Études et de Recherches Vétérinaires et Agrochimiques (Belgien)

 

Europäisches Erhaltungszuchtprogramm Przewalskipferd (EEP Przewalskipferd)

Ziel dieses koordinierten Zuchtprogramms ist es, die Population der Przewalskipferde so zu vergrößern, dass sie in der Lage sind, sich selbst auf Dauer fortzupflanzen. Pferde aus diesen Populationen können dann genutzt werden, um gegebenenfalls andere neubegründete Populationen zu ergänzen, sofern der ursprüngliche Lebensraum gut erhalten ist.

Netzwerkpartner:

Zoo Köln, Wildpferdgehege Liebenthal

 

European Roe Deer Information System (EURODEER)

EURODEER ist ein Netzwerk aus 19 Forschungsgruppen, die zusammenarbeiten und Expertise aus verschiedenen Gebieten zusammenbringen, um das Wissen zum Europäischen Rehwild und zu seiner Rolle innerhalb des europäischen Ökosystems zu erweitern. Die Gruppe erforscht neue Möglichkeiten, die sich lokal wie global aus neuen Monitoring-Technologien für Artenschutz und -erhalt ergeben.

Evolution across scales

Dieses Programm richtet sich an Master- und Diplomstudierende. Die Evolution across scales-Initiative strebt an, die Evolutionslehre auf dem Gebiet der Biowissenschaften und  anderer Naturwissenschaften zu verbessern, die sich der Erforschung der Rolle und des Einflusses von Organismen widmen – einschließlich der Geowissenschaften und der theoretischen Physik. Die Initiative integriert zwei zentrale Forschungsfelder: (a) Genomik, Metabolomik und die jeweils unterstützende Bioinformatik, die eine genomweite Analyse molekularer Prozesse in Modellorganismen gestatten, sowie (b) Geowissenschaften und die Erforschung der Folgen des Klimawandels, die eine ausgezeichnete Gelegenheit bieten, das Zusammenspiel zwischen Bio- und Geosphäre zu erforschen. Das Programm wird von der Volkswagen Stiftung unterstützt.

Netzwerkpartner:

Universität Potsdam, Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie, Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung

 

Global Management and Propagation Board for Sumatran rhinos (GMBP)

Ziel des Sumatran Rhino Global Management & Propagation Board (GMPB) ist es, ein globales Vermehrungsprogramm für Sumatra-Nashörner zu entwickeln und zu verwalten. Alle Länder und Institutionen, die Zuchtstationen für das Sumatra-Nashorn unterhalten sowie die größten Sponsoren der Stationen und Programme sollen dabei zusammengebracht werden.

Netzwerkpartner:

Indonesian Ministry of Forestry-Directorate General of Forest Protection and Nature Conservation, Malaysian Department of Wildlife and National Parks, International Rhino Foundation, WWF, Way Kambas Rhino Breeding Sanctuary, Cincinnati Zoo, Los Angeles Zoo, Western Plains Zoo, Bornean Rhino Alliance, White Oak Conservation Centre, Asian Rhino Specialist Group (IUCN Species Survival Commission), Yayasan Badak Indonesia, Asian Rhino Project

Helmholtz Gemeinschaft – Ecological Epidemiology Group (EcoEpi)

Die Projektgruppe Ecological Epidemiology erstellt ökologische Modelle, die Entscheidungsfindungen im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens und der Nahrungsmittelsicherheit erleichtern. Ihr spezieller Ansatz berücksichtigt gleichzeitig Machbarkeit, ökonomische Konsequenzen und Folgen für die öffentliche Gesundheit. Projektergebnisse resultieren in Risikoabschätzungen, verbesserter Entscheidungsfindung, der Auslotung von Managementoptionen und strategischer Unterstützung.

Interdisziplinäres Zentrum für genetische Variabilität und Anpassungsfähigkeit (IZGeVA)

Das IZW ist Teil des Interdisziplinären Zentrums für genetische Variabilität und Anpassungsfähigkeit (IZGeVA) der Humboldt-Universität zu Berlin. Das Zentrum koordiniert Arbeitsgruppen, die zu Genetik und Genomanalysen forschen. Ziel ist es, mit Hilfe experimenteller Daten Mechanismen der Biodiversität und das Zusammenspiel von Organismen erklären zu können.

Netzwerkpartner:

Landwirtschaftlich Gärtnerische Fakultät und Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I der Humboldt-Universität zu Berlin, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin, Charité Berlin- Max-Planck-Institut für molekulare Genetik- Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie, Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik Berlin, Institut für Biochemie und Biologie der Universität Potsdam

 

Kompetenzverbund Reproduktionsbiologie (ReproTier)

ReproTier ist ein Netzwerk aus elf Institutionen, die im Bereich der Fortpflanzungsbiologie von Zucht- und Wildtierbeständen breit aufgestellt sind und sich gegenseitig ergänzen. Ressourcen und Einrichtungen werden in Form von bi- und multilateralen Kooperationen geteilt, um Forschung und Lehre effektiver zu gestalten.

Leibniz-Forschungsverbund Biodiversität

28 Leibniz-Institute befassen sich mit Aspekten der Biodiversität. Alle Leibniz-Institute, die direkt oder indirekt an Biodiversitätsfragen arbeiten, sind Teil des Leibniz-Forschungsverbunds Biodiversität und vereinen dort ihre wissenschaftliche Expertise. Das Netzwerk führt inter- und transdisziplinäre Forschung zu Biodiversität durch. Dazu gehören der globale Klimawandel, Wasser, Boden und Luft genauso wie Fragen der Wirtschaft, der Bildung, der öffentlichen Gesundheit, der Stadtplanung und vieles mehr.

Leibniz-Forschungsverbund "Energiewende"

22 Leibniz-Einrichtungen aus allen 5 Sektionen bündeln ihre Kompetenzen in dem Forschungsverbund „Energiewende“. Es werden Fragestellungen der Energiewende interdisziplinär, also sowohl mit gesellschaftswissenschaftlichen als auch mit naturwissenschaftlich-technischen Methoden, bearbeitet. Die Bearbeitung der Forschungsfragen erfolgt dabei in praxisnahen Forschungsprojekten („Living Labs“).

http://www.leibniz-gemeinschaft.de/forschung/leibniz-forschungsverbuende/energiewende/

Verbundpartner:

  • Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Leibniz-Forum für Raumwissenschaften (ARL), Hannover
  • Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV), Speyer
  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin
  • FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, Karlsruhe
  • ifo-Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
  • Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS), Dortmund
  • Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW), Kiel
  • Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO), Halle
  • Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim (ATB), Potsdam
  • Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN), Kiel
  • Leibniz-Institut für Katalyse an der Universität Rostock (LIKAT), Rostock
  • Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL), Leipzig
  • Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM), Saarbrücken
  • Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung (IOM), Leipzig
  • Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), Dresden
  • Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP), Greifswald
  • Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS), Erkner
  • Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), Berlin
  • Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Müncheberg
  • Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Essen
  • Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
  • Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim

Leibniz-Forschungsverbund "Gesundes Altern"

Der Forschungsverbund ist ein Disziplinen-übergreifendes Forschungsnetzwerk von 20 Instituten der Leibniz-Gemeinschaft. Die WissenschaftlerInnen kombinieren verschiedenste Expertisen aus Biologie, Medizin, Psychologie, Pädagogik, Soziologie und Ökonomie. So können umfassend alle Aspekte gesunden Alterns erforscht, Projekte gemeinsam beantragt sowie Ressourcen und Know-how ausgetauscht werden. Dabei werden alle biologisch-medizinischen und gesellschaftlich-ökonomischen Fragen des Alterns berücksichtigt.

Das übergeordnete wissenschaftliche Ziel des Forschungsverbundes ist es, die biologischen und gesellschaftlichen Grundlagen des Alterungsprozesses und deren Wechselwirkungen aufzuklären, um hierdurch neuartige Interventions- und Anpassungsstrategien zu entwickeln, die gesundes Altern nachhaltig fördern.

http://www.leibniz-gesundes-altern.de

Verbundpartner:

  • Akademie für Raumforschung und Landesplanung - Leibniz-Forum für Raumwissenschaften (ARL), Hannover
  • Deutsches Diabetes-Zentrum - Leibniz-Zentrum für Diabetes-Forschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (DDZ)
  • Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE), Potsdam-Rehbrücke
  • Deutsches Insitut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE), Bonn
  • DIW Berlin - Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
  • Deutsches Primatenzentrum - Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ), Göttingen
  • Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
  • Institut für Epidemiologie und Präventionsforschung (BIPS), Bremen
  • Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS), Dortmund
  • Leibniz-Institut für Altersforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI), Jena
  • Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS - e.V., Dortmund und Berlin
  • Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo)
  • Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP), Berlin
  • Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), Magdeburg
  • Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), Dresden
  • Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), Berlin
  • Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID), Trier
  • Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gGmbH (IUF)
  • Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Essen
  • Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim

Leibniz-Forschungsverbund INFECTIONS'21

14 Einrichtungen aus der Leibniz-Gemeinschaft vereinen Ihre Kompetenzen im Leibniz-Forschungsverbund INFECTIONS ’21 – die Verbreitung von Infektionskrankheiten im 21. Jahrhundert. WissenschaftlerInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen wie Biomedizin, Ökologie, Sozioökonomie und Politikwissenschaften kombinieren in einem transsektoralen Ansatz zahlreiche wissenschaftliche Methoden bis hin zur Einbeziehung der Öffentlichkeit durch verschiedene Veranstaltungsformate.

Ziel des Verbundes ist es, Technologien und Methoden zu entwerfen, welche einen ganzheitlichen Blick auf Infektionsprozesse und Erregerverbreitung erlauben. Die Entwicklung von Frühwarnsystemen für neu aufkommende Erreger, ein optimiertes Management von Ausbrüchen beabsichtigt samt innovativen politischen Maßnahmen zu einer verbesserten Eindämmung der Erreger beizutragen.

> Informationen zum Projekt AQUAVIR

Verbundpartner:
 
Leibniz-Institute:
 
  • Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), Berlin    
  • Forschungszentrum Borstel – Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften, Borstel              
  • Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V., Potsdam             
  • Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Hamburg
  • Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH, Braunschweig
  • GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
  • Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien, Hamburg
  • Leibniz Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e. V. – Hans-Knöll-Institut, Jena
  • Heinrich-Pette-Institut – Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie, Hamburg
  • Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, Berlin
  • Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Potsdam
  • Leibniz Institut für Troposphärenforschung, Leipzig
  • Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, Müncheberg (Mark)
  • Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie GmbH, Bremen

 Externe Partner:

  • Universität Hamburg, Fachbereich Sozialwissenschaften, Programmbereich Politikwissenschaft
  • Friedrich-Loeffler-Institut Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
  • London School of Hygiene and Tropical Medicine

Leibniz-Netzwerk „Mathematische Modellierung und Simulation (MMS)“

24 Institute der Leibniz-Gemeinschaft sind Teil des Leibniz-Netzwerks „Mathematische Modellierung und Simulation (MMS)“. Wissenschaftler aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Wirtschafts-, Sozial-, Lebens- sowie Umweltwissenschaften verbinden ihre Expertise in dem Forschungsnetzwerk. Dabei finden Methoden aus sehr verschiedenen Bereichen der Mathematik Anwendung, um Probleme auf allen denkbaren Raum- und Zeitskalen und auf den verschiedensten Komplexitätsstufen zu bearbeiten. So können z.B. teure, energieintensive und die Umwelt belastende Experimente bei der Grundlagenforschung in Industrie und Naturwissenschaft vermieden und Risiken beim Einsatz neuer Technologien abgeschätzt werden.

Das IZW ist mit der Forschungsgruppe „Concepts and Computation in Ecology and Evolution (C2E2)“ Teil des Leibniz-Netzwerks MMS.

Nationale Forschungsplattform für Zoonosen

Die Nationale Forschungsplattform für Zoonosen bildet und unterstützt ein interdisziplinäres Netzwerk der Human- und Tiermedizin. Sie ist zentraler Anlaufpunkt und hält faktenbasierte und transparente Informationen rund um Zoonoseforschung für Politik und Öffentlichkeit bereit. Die Plattform unterstützt ferner den regelmäßigen und intensiven Austausch von Expertise unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf der ganzen Welt.

Network of Excellence (NeuroPrion)

NeuroPrion hat zum Ziel, die Arbeit der wichtigsten europäischen Prionenforschungsteams zu strukturieren und zu integrieren, um dauerhaft Synergien zu schaffen. Durch Zusammenarbeit können aktuelle gesellschaftliche Probleme möglicherweise effektiver gelöst werden. NeuroPrion verbindet mehr als 120 Forschergruppen aus 52 Forschungseinrichtungen aus ganz Europa miteinander. Das Netzwerk vereint damit die Expertise von mehr als 90 Prozent der führenden Forschergruppen in Europa mit individuellen Forschungsbemühungen, um die aktuelle Fragmentierung zu überwinden. Das Netzwerk wird von der Europäischen Union (EU) finanziert.

Netzwerk Umwelt

Das Netzwerk Umwelt wurde gegründet, um Themen wie Energieverbrauch, Abfallwirtschaft und Ressourcenschonung in Berlin und Brandenburg effizienter und effektiver anzugehen. Die Mitgliedsorganisationen des Netzwerks teilen ihre Expertise und koordinieren ihre Aktivitäten, um sich drängender Umweltprobleme anzunehmen.

Research Coordination Network in Ecoimmunology (RCNE)

Das Research Coordination Network in Ecoimmunology (RCNE) ist ein Netzwerk aus Ökologen, Evolutionsbiologen und Immunologen, die an der Entwicklung neuer Werkzeuge und Technologien arbeiten, mit denen die Immunabwehr freilebender Tiere bestimmt werden kann. Darüber hinaus ist es möglich, Forschungsfragen aus mehreren Blickwinkeln intensiver zu bearbeiten. Das Netzwerk baut neue interdisziplinäre Kooperationen auf und steigert die öffentliche Wahrnehmung sowie die Weiterbildungsmöglichkeiten für Wissenschaftler, Lehrer und die breite Öffentlichkeit.

ScapeLabs

Das ScapeLabs-Konsortium ist eine Kooperationsinitiative, die gemeinsame Forschungsinfrastrukturen und Projekte im Bereich der Biodiversitätsforschung auf Landschaftsebene aufstellen möchte. Das ScapeLab-Gebiet befindet sich in der Uckermark.

Netzwerkpartner:

ZALF (Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung Müncheberg), Universität Potsdam, Technische Universität München

Zentrum für Infektionsbiologie und Immunität

Das Interdisziplinäre Zentrum für Infektionsbiologie und Immunität der Humboldt-Universität zu Berlin (ZIBI) wurde im Jahr 2005 gegründet. Es vereint die Aktivitäten der Humboldt-Universität sowie außeruniversitärer Forschungsinstitute auf den Feldern der Infektionsbiologie und der Immunologie in Berlin. Das ZIBI bringt Biologen, Mediziner, Tierärzte, Biophysiker und andere Forscherinnen und Forscher aus den Disziplinen Virologie, Bakteriologie, Parasitologie, Immunologie, Epidemiologie und Evolutionsforschung zusammen. Das ZIBI vernetzt und koordiniert ihre Forschungs- und Lehrtätigkeiten.

Netzwerkpartner:

Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin, Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie (MPIIB), Charité, Robert Koch-Institut (RKI), Deutsches Rheumaforschungszentrum (DRFZ), Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V.