IZW in den Medien

Der Sexappeal großer Jungs, die bei Mama bleiben

welt.de: Gespräch mit Oliver Höner

Von wegen Männer haben keine Chance bei Frauen, wenn sie lebenslang bei ihrer Mutter wohnen. Bei Tüpfelhyänen haben gerade Nesthocker die Nase oft vorn – besonders bei den schwer umkämpften Damen....

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Großstadtdschungel: Wo in Berlin die wilden Tiere wohnen

stern.de

In Berlin geht es ganz schön wild zu. Insbesondere in der Tierwelt - trotz Beton und Asphalt. Auch Forscher interessiert das zunehmend. Unterwegs dorthin, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.

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Radiobeitrag: Wie Fledermäuse vor Windmühlen gerettet werden können

rbb/kulturradio: Interview mit Christian Voigt

Rund 250.000 Fledermäuse sterben Schätzungen von Forschern zufolge jedes Jahr in Windkraftanlagen. Die meisten davon sind migrierende Arten, die Deutschland im Frühling und Herbst auf ihrem Weg zwischen den Brutstätten im Nordosten und den Überwinterungsgebieten im Südwesten kreuzen.
Der Biologie Christian Voigt untersucht am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, wie man Fledermäuse vor den Windkraftanlagen retten kann. Gestern hat er seine Forschungsergebnisse veröffentlicht. Heute erklärt er im kulturradio, warum er dafür die Fressgewohnheiten der fliegenden Säugetiere erforscht hat...

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Auch Stubenhocker haben gute Chancen

Stuttgarter Zeitung

Berliner Forscher untersuchen seit Jahren das Verhalten der Tüpfelhyänen im Ngorongoro-Krater in Tansania. Sie schildern nun, mit welchen Strategien die Tiere ihre Partner wählen und Inzucht vermeiden.

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Hobbyforscher stärken Wissenschaft

Deutschlandfunk

Gregor Mendel und Charles Darwin teilten ein Hobby: sie waren Naturforscher aus Leidenschaft – heute würde man sie Bürgerwissenschaftler nennen. Die "Citizen Scientist" von heute trafen sich auf einem Kongress in Berlin, um eine Strategie zur Stärkung der Bürgerwissenschaften auszutüfteln.

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Mein Weg in die Wissenschaft …mit Joseph Saragusty

Leibniz Gemeinschaft

Warum Joseph Saragusty erst Chinesisch studierte und heute bedrohte Tierarten rettet.

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Die Rückkehr der Wölfe ins Land der Ahnungslosen

Die Welt

In Deutschland haben sich bereits 31 Wolfsrudel etabliert. Im Mai werden schon wieder Welpen geboren. Die Rückkehr der Raubtiere ist ebenso spektakulär wie umstritten. Aber bisher kaum erforscht...

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Radiobeitrag: Warum ein Wildschwein unter Ochsen leben möchte

rbb/RadioEins: Interview mit Heribert Hofer

Über ungewöhnliche Tier-Freundschaften sprachen wir mit dem Verhaltensökologen Prof. Dr. Heribert Hofer...

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Radiobeitrag: Viech des Monats: Der Biber

rbb/kulturradio: Interview mit Joerns Fickel

Eine Zeit lang war der Europäische Biber vom Aussterben bedroht. Mittlerweile hat sich der Bestand erholt und in Deutschland schwenkt die Stimmung bereits um: Weil der Biber Flussläufe verändert, klagen Hausbesitzer und Landwirte über Überflutungen. Das brandenburgische Umweltministerium beschäftigt jetzt zwei Biber-Manager.
Wir sprechen mit Jörns Fickel vom Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung über Lebens- und Nahrungsgewohnheiten des "Dauernagers", der sogar in Berlin lebt...

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Bürger als Wissenschaftler

DRadio Wissen: Hörsaal

Bürger zählen Schmetterlinge, Schwäne, Singvögel. Im Dienste der Wissenschaft. Das ist nichts Neues. Die digitale Wende ermöglicht Laien aber nun auch jenseits von Stift und Zettel an Forschungsprojekten mitzuarbeiten...

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Computertomograph für Tiere gewährt tiefe Einblicke: Tiger in der Röhre

LichtenbergMarzahnPlus

Lichtenberg. Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) hat fünf Monate nach Inbetriebnahme erstmals seinen neuen Computertomographen einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Am Rande ihres alljährlichen Sommerfestes hatten die Mitarbeiter der Einrichtung an der Alfred-Kowalke-Straße jetzt Gelegenheit, sich die Funktionen des größten und modernsten Geräts dieser Art live vorführen zu lassen. Dazu erlebten sie eine Untersuchung der neun Jahre alten Tigerin Sarai...

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Radiobeitrag: Auf der Spur der Großstadttiere

rbb/RadioEins: Interview mit Sophia Kimmig

Auf der Terrasse, auf der Straße und sogar im Regierungsviertel sind sie zu finden: Füchse erobern Berlin und verlieren mehr und mehr die Scheu vor dem Menschen. Weil die Wissenschaft zu wenig Daten über die Wildtiere hat, die die Hauptstadt erobern, dürfen die Berliner beim Forschen helfen.
Seit Mai sind über 1.000 Meldungen eingegangen. Sie alle landen bei Sophia Kimmig, Doktorandin am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung und Verantwortlich für das Projekt "Füchse in der Stadt"...

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Etikettenschwindel: Nur weil Kaviar draufsteht, muss nicht Kaviar drin sein

BZ

Kaviar ist ein Luxus-Leckerli und entsprechend teuer. Ein Berliner Institut hat nun getestet, was eigentlich drin ist. Und das ist in einigen Proben alles nur nicht die begehrten Fischeier...

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Illegaler Kaviar macht Stören den Garaus

Bild der Wissenschaft

In den regelmäßigen Genuss von echtem Kaviar kommen die Wenigsten. Denn die Fischeier des Störs sind teuer. Ein Kilo der begehrten Beluga-Sorte kostet bis zu 5000 Euro. Für manche Händler Grund genug, bei dem lukrativen Geschäft mit dem schwarzen Fischrogen nachzuhelfen und die exquisite Ware zu fälschen oder illegal zu beschaffen. Dem Etikettenschwindel sind Forscher nun mithilfe genetischer Analysen von Stichproben aus Bulgarien und Rumänien auf die Spur gekommen. Offenbar, so berichten die Wissenschaftler, haben die entsprechenden Kontrollinstanzen in den beiden Ländern versagt, den ohnehin schon stark vom Aussterben bedrohten Stör vor Wilderei zu schützen und die Auszeichnung von Kaviarbüchsen zu überprüfen...

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TV-Beitrag: Ökodetektive

BR "Faszination Wissen" (Minute 11:30 bis 16:23)

Umweltverbrechen auf der Spur

 

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Enge Verwandtschaft bei Raubkatzen. Tiger: nur zwei statt neun Unterarten

Tagesspiegel

Die meisten Unterarten des Tigers sind sich viel ähnlicher als bisher angenommen. Berliner Forscher empfehlen daher, die Tiere nur noch in zwei statt neun Unterarten einzuteilen...

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Neuer Zuchtplan: Wenn der Königstiger mit dem Südchinesischen Tiger...

Spiegel Online

Jeder darf ab jetzt mit jedem - zumindest fast. Neue Zuchtregeln sollen den Tiger vorm Aussterben retten...

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Tiger: Neun Arten sind sieben zu viel

Zeit Online

Die meisten Tiger sind sich viel ähnlicher als bisher angenommen. Forscher wollen daher nur noch zwischen zwei Unterarten unterscheiden. Das diene dem Schutz der Tiere...

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Wissenschaft und Wirtschaft: Die Forschung bleibt frei

Tagesspiegel

Konzerne diktieren Wissenschaftlern zunehmend, wo es langgeht? Davon kann keine Rede sein. Eine Replik von Matthias Kleiner, dem Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft...

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TV-Beitrag: Füchse in der Stadt

rbb "Abendschau": Interview mit Dr. Miriam Brandt

Ob direkt am Bundeskanzleramt, im Britzer Garten oder in einer Schule mitten in Neukölln – Füchse lieben Berlin. In einem spannenden Projekt untersucht das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung deren Lebensweise – gemeinsam mit dem rbb und Ihnen!

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