IZW in den Medien

TV-Beitrag: Füchse in der Stadt

rbb "Abendschau": Interview mit Dr. Miriam Brandt

Ob direkt am Bundeskanzleramt, im Britzer Garten oder in einer Schule mitten in Neukölln – Füchse lieben Berlin. In einem spannenden Projekt untersucht das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung deren Lebensweise – gemeinsam mit dem rbb und Ihnen!

Weiterlesen …

Wildtier-Pathologie: Der letzte Weg der toten Wölfe führt nach Berlin

BZ

In Friedrichsfelde wird die Todesursache der Tiere ermittelt. Bei erschossenen Wölfen sichern die Pathologen auch wichtige Spuren für die Polizei...

Weiterlesen …

Giftiges Futter: Wie verdauen Koalas bloß diese Eukalyptusblätter?

Die Welt; Berliner Morgenpost

Forscher rätseln, wie Koalas giftige Eukalyptusblätter verdauen können. Spezialisierte Bakterien helfen ihnen jedenfalls nicht. Ihre Darmflora unterscheidet sich kaum von der anderer Säugetiere...

Weiterlesen …

Radiobeitrag: Zootiere: Forscher bestimmen Stresspegel

Deutschlandfunk/Forschung aktuell

Aufgabe der Tiergärten ist nicht nur das Präsentieren der Tiere, sondern auch sie zu schützen und ihren Fortbestand zu sichern. Methoden, um Wohlbefinden oder Stresslevel eines Tieres zu bestimmen sind Mangelware. Wie Abhilfe geschaffen werden könnte, darüber diskutieren Experten auf der Internationalen Konferenz für Krankheiten bei Zoo- und Wildtieren in Barcelona...

Weiterlesen …

Breitmaulnashorn: Dieses weiße Rhino hat eigene Bodyguards

Die Welt; Berliner Morgenpost

Sudan ist eines von fünf noch lebenden Nördlichen Breitmaulnashörnen. In Kenia soll der Bulle seine Art retten. Es gibt nur ein kleines Problem: Sudan hat keine Lust auf Sex...

Weiterlesen …

Radiobeitrag: Füchse erobern Berlin

rbb/Inforadio: Interview mit Prof. Dr. Heribert Hofer

Füchse machen sich in Berlin breit: Im Tiergarten, im Görlitzer Park und sogar am Kottbusser Tor wurden sie gesichtet. Der rbb hat zusammen mit dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung,  IZW, die Aktion "Füchse in der Stadt" gestartet. Fotos, Videos und Geschichten - man sei an allen Beobachtungen sehr interssiert, sagte Heribert Hofer, Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung, im Inforadio. Nur so lasse sich herausfinden, warum Füchse in einer Stadt wie Berlin so gut zurechtkommen...

Weiterlesen …

Wildtiere in Berlin: Stadtfüchse jetzt unter kollektiver Beobachtung

Die Welt

Clever und furchtlos: Füchse gehören in Berlin mittlerweile zum Stadtbild. Doch wie viele von ihnen gibt es? Und wie kommen sie zurecht? Forscher wollen das mithilfe der Berliner Bürger herausfinden...

Weiterlesen …

IZW-Leiter Heribert Hofer im Interview: "Auch 'Citizen Scientists' können zu Experten werden"

rbb online: Füchse in der Stadt

Füchse in der Stadt: Das interessiert nicht nur den rbb, sondern auch die Wissenschaft. Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) will zum Beispiel herausfinden, wo Füchse in Berlin leben und was passiert, wenn sie auf andere Wildtiere treffen. Warum dafür die Hilfe von Bürgerwissenschaftlern so wichtig ist, erklärt Heribert Hofer, Leiter des IZW, im Interview...

Weiterlesen …

Nachgefragt: bei Veterinärpathologin Dr. Claudia Szentiks

NABU.de: Leser fragen und Experten antworten

Zum aktuellen mittWOLF haben wir bei der Veterinärpathologin Dr. Claudia Szentiks nachgehakt – und zwar mit Ihren Fragen zur Untersuchung von toten Wölfen. Heute beantwortet die Wissenschaftlerin sie hier auf NABU.de. Schauen Sie rein...

Weiterlesen …

Citizen-Science-Projekte. Potenzial für lebenslanges Lernen

buergerschaffenwissen.de: Weiterbildung 2-2015|Schwerpunkt Citizen Science

Das Konzept „Citizen Science“ erlebt seit einiger Zeit einen regelrechten Boom: Interessierte und aktive Bürger arbeiten ehrenamtlich eng mit Wissenschaftlern zusammen, sie unterstützen sie bei ihren Forschungsarbeiten und sind bei der Sammlung und Auswertung wissenschaftlicher Daten behilflich. Manch ehrenamtlicher Forscher wird so über die Jahre zum professionellen Amateur und Experten für sein Fachgebiet...

Weiterlesen …

In der Tierpathologie: Wolf auf dem Seziertisch

SWR: Die Durchblicker  

Gut hundert Jahre lang gab es in Deutschland keine Wölfe. Dann, im Jahr 1998, wurden sie erstmals wieder hierzulande entdeckt und zwar in Sachsen. Inzwischen gibt es zahlreiche Rudel in ganz Nord- und Ostdeutschland. Nicht jeder ist darüber erfreut, denn teilweise reißen Wölfe Schafe und kommen Menschen sehr nah. Immer wieder gibt es auch Meldungen von illegal erschossenen Wölfen. In diesen Einzelfällen ermittelt die Polizei. Für Wissenschaftler dagegen ist jeder tote Wolf interessant. Sobald ein Kadaver gefunden wird, kommt er darum nach Berlin ans Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung...

Weiterlesen …

TV-Beitrag: Wolf, Biber und Kormoran - geschützte Feinde?

rbb: OZON unterwegs  (Minute 11:53 bis 13:26)

Die Lausitz hat die größte Wolfsdichte in ganz Europa. Man kann stolz darauf sein. Oder die gelungene Naturschutzpolitik verfluchen, wenn der Wolf die Schafe reißt. Oder wenn die Biberfamilie Felder unter Wasser setzt. Beide Arten sind mit der Berner Konvention von 1979 streng geschützt. Unerwartet schnell und zahlreich haben die einst Ausgerotteten die europäischen Landschaften zurückerobert. Eine Erfolgsgeschichte – mit Risiken und Nebenwirkungen...

Weiterlesen …

Radiobeitrag: Neues aus der Fledermausforschung. Die Tausendsassa der Lüfte

Deutschlandradio Kultur: Zeitfragen (Minute 8:57 bis 12:24)

Viele Fledermaus-Arten haben eine für uns Menschen unhörbare "Sprache" entwickelt, um Weibchen anzulocken oder Konkurrenten abzuwehren. Zudem fressen sie massenhaft Insekten, können für uns Menschen aber auch sehr gefährlich werden...

Weiterlesen …

Fledermäuse in Deutschland. Nachtzug in den Norden

Berliner Zeitung

Auf Durchreise in Deutschland: Im Frühling flattern zahlreiche Fledermäuse in Deutschland ein. Dort verenden die Tiere jedoch oft an Windrädern. Berliner Forscher verfolgen ihre bislang unbekannten Flugrouten...

Weiterlesen …

Hightech in der Tiermedizin

bmbf.de: Meldungen

Eine virtuelle Reise ins Innere – das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin hat einen neuen Forschungs-Computertomografen...

Weiterlesen …

Tiere in der Röhre

Deutsche Welle

Moderne Diagnostik für Tiere. Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin hat einen nagelneuen Computertomographen der Öffentlichkeit präsentiert. Dort lassen sich Tiere dreidimensional röntgen...

Weiterlesen …

Tier-Tomograph in der Forschung. Ein Wolf kommt in die Röhre

n-tv

Wissenschaftler des Berliner Leibniz-Instituts gehen für die Wildtierforschung innovative Wege. Dank modernster Computertomographen gewinnen die Forscher nun Erkenntnisse über Wölfe - und auch Eisbär Knut war schon zu Gast...

Weiterlesen …

Neuer Computertomograf im Institut für Zoo- und Wildtierforschung- Schieb mal den Tiger in die Röhre!

BILD

Als die Betäubung wirkt, geht Tigerin Sarai (8) mit ausgestreckten Tatzen zu Boden. Aber nicht, ohne vorher den Tierarzt noch einmal anzufauchen...

Weiterlesen …

Ein Tomograf für den Bären

rbb "Panorama"

Ob Wolf oder Bär - in den neuen Computertomografen des Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung passen sie alle. Mit dem fast anderthalb Millionen Euro teuren Gerät sollen künftig große Tiere aus ganz Europa untersucht werden: lebendige, tote oder sogar fossile. Es gibt bereits eine Warteliste: Am Dienstag hatten ein Bär und ein Tiger Termine...

Weiterlesen …

Keine Nashorn-Liebe: Künstliche Besamung im Schweriner Zoo

Focus Online

Weil das Nashorn-Weibchen „Clara“ und der Bulle „Limpopo“ im Schweriner Zoo einander nicht leiden können, wollen Wissenschaftler das Problem mit Hilfe der Technik lösen...

Weiterlesen …