IZW in den Medien

Neuer Leibniz-Forschungsverbund. Infektionen des 21. Jahrhunderts

Laborpraxis

Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) ist Mitbegründer des Leibniz-Forschungsverbundes „INFECTIONS´21 – Transmission Control of Infections in the 21th Century“ (Übertragungskontrolle von Infektionen des 21. Jahrhunderts). Der neue Leibniz-Verbund erforscht die Kontrolle, Prävention und Bekämpfung von Infektionskrankheiten. An dem interdisziplinären Projekt sind 14 Leibniz-Institute und drei externe Partner beteiligt. Der Verbund wird für vier Jahre mit einem Gesamtvolumen von 600.000 Euro gefördert...

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Forschungsprojekt soll Wildschwein-Spuren verfolgen

Tagesspiegel

Sie sind die ungeliebten Besucher der Stadtrandbewohner. Aber was treibt Keiler & Co. in die Siedlungen? Das Forschungsprojekt „Wildschweine in der Stadt“ soll das ergründen – zum Wohl von Tier und Mensch...

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Wolf auf Landstraße überfahren

Spiegel Online

In Schleswig-Holstein wurde ein junger Wolf überfahren. Experten diskutieren, wie die Wildtiere in Deutschland besser überwacht werden könnten - auch eine Jagderlaubnis ist im Gespräch...

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Wildschweine in Berlin

Spreeradio

Radio-Interview: Milena Stillfried
Wildschweine haben Menschen in den Berliner Randbezirken schon öfters in Aufruhr versetzt. Eine Forscherin hat es sich zur Aufgabe gemacht, so viel wie möglich über die Tiere herauszufinden...

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Hochrechnung: 250.000 Fledermäuse von Windrädern getötet

Der Spiegel

Forscher vermuten, dass in Deutschland weitaus mehr Fledermäuse durch Windkraftanlagen sterben als bisher gedacht. Strengere Auflagen für Anlagenbetreiber könnten die Tiere schützen...

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Forscher: Mehr tote Fledermäuse an Windrädern als vermutet

Stern

Die Zahl der Fledermäuse, die in Deutschland an Windrädern umkommen, könnte größer sein als angenommen...

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Wildschweine in Berlin: Was treibt die Säue in die Stadt?

Spiegel Online

Sie durchwühlen Gärten und suhlen sich in Parks: Etwa 4000 Wildschweine leben in Berlin, immer wieder zieht es die Tiere auch in Wohngebiete. GPS-Daten sollen verraten, was sie in die Nähe des Menschen treibt...

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Forscher lüften Wildschwein-Geheimnisse

n-tv

Was tun, wenn plötzlich ein Wildschwein im Garten steht? Am Stadtrand oder in ländlichen Gebieten kann das durchaus mal vorkommen. Eine Berliner Forscherin will so viel wie möglich über die Tiere herausfinden und hat bereits einige Erkenntnisse...

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Abholzung auf Borneo: Flughund auf der Flucht

Spiegel Online

Orang-Utan, Flachkopfkatze, Flughund - viele Tierarten auf Borneo scheinen bedroht. Forscher fordern Schutzgebiete, vor allem in hoch gelegenen Wäldern...

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Eine Flachkopfkatze, fotografiert im Deramakot Waldreservat in Sabah, Borneo. Foto: Mohamed & Wilting/Sabah/Wildlife Department (Bild: dpa)
Flachkopfkatze (Prionailurus planiceps), fotografiert im Deramakot Waldreservat in Sabah, Borneo. Foto: Mohamed & Wilting/IZW/Sabah/Wildlife Department

Arten auf Borneo müssen gezielt geschützt werden

Die Welt

Berlin/Kent - Durch Klimaerwärmung und Abholzen von Wäldern könnte in Zukunft knapp die Hälfte der Tierarten auf der südostasiatischen Insel Borneo spürbar an Lebensraum verlieren...

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Intra-zytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Foto: Jennifer Zahmel/IZW

Erstmals Löwen-Embryos aus Keimzellbanken gezüchtet

Stern

Berliner Forschern ist es erstmals gelungen, aus den Keimzellen gestorbener Afrikanischer Löwen Embryonen zu züchten. Das Team um Katarina Jewgenow vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) verwendete dazu eingefrorene Spermien eines schon vor zwei Jahren gestorbenen Löwen sowie die noch unreifen, aber kurz vor dem Eisprung stehenden Eizellen aus den Eierstöcken einer gerade gestorbenen Löwin...

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Kampf gegen Aussterben der Art: Löwenembryo-Zucht aus Keimzellen gelingt

n-tv

Forschern gelingt es zum ersten Mal, aus den Keimzellen gestorbener Löwen Embryonen zu züchten. Neu daran: Die Eizellen reiften vor der Befruchtung "in vitro". Das weckt die Hoffnung, die vom Aussterben bedrohte Art des Asiatischen Löwen retten zu können...

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Neuer Leibniz-Forschungsverbund zu Infektionskrankheiten nimmt seine Arbeit auf

idw

Die Leibniz-Gemeinschaft fördert im Rahmen der Förderlinie „Strategische Vernetzung“ den neuen Leibniz-Forschungsverbund „INFECTIONS´21 – Transmission Control of Infections in the 21th Century“ zur Kontrolle, Prävention und Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Das interdisziplinäre Projekt, an dem 14 Leibniz-Institute und drei externe Partner beteiligt sind, wird ab Januar 2015 für vier Jahre mit einem Gesamtvolumen von 600.000 Euro unterstützt.

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Füchse bringen ungebetene Gäste mit

Frankfurter Rundschau

[...] „Es gibt in Deutschland keine Kontrolle durch große Räuber“, erklärt Fickel. Die Zahl der Wölfe und Luchse sei dafür noch zu gering, Eulen erbeuteten höchstens mal ein Jungtier. Zwar gebe es kaum direkte Fuchs-Zählungen, die steigende Zahl von Jägern erlegter Tiere sei aber ein deutlicher Hinweis auf wachsende Bestände...

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Staupe-Virus: "Es gibt nur Heilung oder Tod"

Deutsche Welle

Frank Göritz, Tierarzt am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) erklärt im DW-Interview, warum der Staupe-Ausbruch bei den chinesischen Pandas so gefährlich ist...

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TV-Beitrag: "Arche Noah in Berlin"

rbb: Dokumentation & Reportage

Mehr als 27.500 Tiere und 450 Mitarbeiter soll er in eine neue Zukunft führen. Andreas Knieriem ist seit einem dreiviertel Jahr Direktor von Zoo und Tierpark. Doch sein Weg ist steinig.

Zusammenarbeit IZW/Zoo/Tierpark: Beitrag Minute 26:15 bis 27:49

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Ein Panda fast wie echt

Berliner Zeitung

Von der Tiefkühltruhe ins Museum: Die Sonderausstellung „Panda“ zeigt die präparierten Pandabären Bao Bao und Yan Yan in Berlin.

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Rabea unterwegs in die Mongolei

Märkische Oderzeitung

Die sechsjährige Stute Rabea wurde im September 2009 im Leipziger Zoo geboren. Im April 2011 kam das Tier in das Liebenthaler Wildpferdgehege. Nun geht die Reise bis in die mongolische Steppe weiter. Es wirkt martialisch, wenn Dr. Frank Göritz das Gewehr in die Hand nimmt. Doch er lädt es nicht mit scharfen Patronen oder Schrot und Korn. Er nimmt einen Betäubungspfeil. Göritz ist kein Jäger, sondern der leitende Tierarzt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin...

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Beliebt, ausgemustert, beliebt

Spiegel Online

Pippi Langstrumpf, John Wayne, Barbie - alle reiten einen Tigerschecken. Schon vor 25.000 Jahren malten Menschen das gepunktete Pferd an Höhlenwände. Doch immer wieder kam es aufgrund seiner besonderen Eigenschaften aus der Mode.

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Belohnung für Hinweise auf "Wolfsmörder" ausgesetzt

rbb: Panorama

Dass es seit ein paar Jahren wieder wild lebende Wölfe in Brandenburg gibt, freut offenbar nicht jeden: Bereits zum zweiten Mal wurde über Weihnachten ein Wolf erschossen und geköpft. Eine Tat, die nun auch das LKA beschäftigt. Eine Tierschutzorganisation hat jetzt eine hohe Belohnung für Hinweise ausgesetzt...

 

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