IZW in den Medien

Nashorn-Art vor dem Aussterben: Da waren's nur noch fünf

Spiegel Online

Das Nördliche Breitmaulnashorn steht kurz vor dem Aussterben: Ganze sechs Exemplare gab es auf der Welt - nun ist ein weiteres gestorben. Forscher haben nur noch eine Hoffnung.

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Urban Animals: The Boars of Berlin

National Geographic Radio

IZW Doktorandin Milena Stillfried spricht über die komplexe Mensch-Wildschwein Beziehung in Berlin.      (Interview in englischer Sprache)

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«Kleine Onkels» im Pleistozän

Neue Zürcher Zeitung

[...] Nun haben Arne Ludwig vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin und Kollegen das Schicksal dieser Fellfarbe – und damit die Verbreitung von Tigerschecken – seit der Entstehung der Hauspferde verfolgt...

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TV-Beitrag: "Auf der Spur der Schweine"

rbb: Panorama

Schätzungsweise bis zu 4.000 Wildschweine leben in Berlin - nicht nur in Wäldern. Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung verfolgen die Spur der Schweine indem sie die Tiere mit GPS-Sendern bestücken. Was sie auf diese Weise über die gefräßigen Viecher herausfinden, ist erstaunlich...

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Knuts Tante starb an Magenverdrehung

B.Z.

Nach dem Tod der Eisbärin Nancy ermittelte das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IWZ) die Todesursache...

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Der Klimawandel sorgt für sehr viel mehr Krankheiten – bei Tieren

Deutsche Welle

Zwischen Blauzungen-Krankheit und Ebola - Forscher gehen davon aus, dass Erkrankungen bei Tieren eng mit dem Klimawandel zusammenhängen. Aber was genau ist der Auslöser und wie können sich Menschen darauf einstellen?...

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TV-Beitrag: "Der Wolf kommt zurück"

ProSieben: Galileo

In Deutschland galt er als ausgerottet. Doch nun erlebt er ein Comeback - über 200 Exemplare soll es schon geben. Aber ist es sinnvoll, dass er sich hierzulande wieder ansiedeln darf? Besteht eine Gefahr für uns Menschen? Mehr dazu im Video...

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Schwarzkittel mit GPS – Wildschweinen auf der Spur

Südwestrundfunk

Seit Jahrzehnten wächst die Zahl der Wildschweine in Deutschland. Die Tiere verbreiten sich vor allem dort, wo  Mais angebaut wird. Sie fressen aber auch gerne Raps, Eicheln und Käferlarven.  Wildschweine erobern Wälder, Parklandschaften und sogar Städte – Berlin gilt als Hauptstadt der Wildschweine. Hier erforschen Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung den Lebensraum der Tiere...

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Liebesgezwitscher vor dem Winterschlaf

Der Tagesspiegel

Sie zwitschern und singen so emsig wie Nachtigallen um ihre Weibchen anzulocken - allerdings nicht im Frühling, sondern im Herbst vor dem Winterschlaf. Die Rede ist von den Männchen der Großen Abendsegler in Berliner Parks. Bevor sie mit ihrem Liebesspiel so richtig loslegen, bekommen die Fledermäuse sogar noch Verstärkung von Artgenossen mit Migrationshintergrund...

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Vom Charisma unbeliebter Tiere

Stuttgarter Zeitung

Weibliche Dominanz bei den Tüpfelhyänen

[...] Zum Schluss setzt Heribert Hofer einen Höhepunkt mit dem ungewöhnlichen Sozialleben der Tüpfelhyäne. 27 Jahre verbrachte der Direktor des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Ostafrika; die Tüpfelhyäne ist sein Paradebeispiel für weibliche Dominanz: Durch Prügelstrafen, eine sehr spezielle Anatomie und abenteuerliche Sexualpraktiken dominieren die Hyänenweibchen ihre Männchen – und sorgen so für Abwechslung unter den sonst so patriarchalischen Wirbeltiersozialsystemen...

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TV-Beitrag: "Illegaler Abschuss von Wölfen"

ZDF: Drehscheibe (Minute zwischen 27:49 und 31:24)

Computertomograph IZW: Fritsch / Szentiks

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Radiobeitrag: "Tier-Beobachtung in der Hauptstadt"

rbb/RadioEins: Interview mit Dr. Anne Berger
 
Der Igel ist ein direkter Nachbar des Menschen, doch viel weiß die Wissenschaft bislang nicht über ihn. Dr. Anne Berger vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin will das ändern...

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TV-Beitrag: "Die Rückkehr der Räuber – Wölfe überall?"

MDR: Echt-Das Magazin zum Staunen (Minute 2:47-5:19 und 27:00-28:27)

Gefährlich, angriffslustig und immer hungrig – Vorurteile, Angst und Mythen sorgten dafür, dass Wölfe in Deutschland vor mehr als hundert Jahren ausgerottet worden sind. Kein Wildtier in Deutschland spaltet so die Gemüter...

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TV-Beitrag: "Trotz Schutzstatus bleiben deutsche Behörden untätig"

Das Erste/Report München: Wilderei in Deutschland (ab Minute 3:58):
 
Es klingt wie ein Tatort-Krimi. Immer wieder verschwinden Luchse und Wölfe in Deutschland. Sie werden vergiftet, geschossen oder sterben einen grausamen Tod in Fallen...

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Breitmaulnashorn Suni tot: Eine ganze Art droht auszusterben

Focus Online

Der Bestand der stark vom Aussterben bedrohten Nördlichen Breitmaulnashörner hat sich weiter verringert. Nun starb Nashornbulle Suni in Kenia. Weltweit gibt es nur noch sechs Exemplare dieser Gattung und Suni galt als letzter fortpflanzungsfähiger Bulle.

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Menschen müssen draußen bleiben

Potsdamer Neueste Nachrichten

Es braucht Glück, in der riesigen Döberitzer Heide ein Urpferd vor die Kamera zu bekommen. Doch Spuren zeigen: Sie sind da...

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Wildtierforschung: Igel behaupten sich im Berliner Nachtleben

Berliner Zeitung

Neues aus dem Berliner Nachtleben: Wenn es dunkel wird, erkunden Berliner Forscher den Alltag der Hauptstadt-Igel. Diese verhalten sich anders als Artgenossen auf dem Land: Wie die stachligen Bewohner ihr Leben in der Hauptstadt meistern...

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Geparde - Die bedrohten Sprinter

Süddeutsche Zeitung

Geparde sind die schnellsten Raubtiere Afrikas, haben aber viele Feinde. Biologen versuchen, die Gefahren zu verstehen und den Katzen das Überleben zwischen Farmen und Schutzgebieten zu sichern. Eine große Rolle spielt dabei die Partnerbörse der Tiere.

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Fledermäuse - Tödlich: Windrad statt Baum

Stuttgarter Zeitung

Für viele Fledermäuse wird die Windenergie zur tödlichen Falle: „Unter einer einzigen Anlage liegen jedes Jahr im Durchschnitt zehn tote Fledermäuse“, erklärt Christian Voigt vom Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)...

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Wie Berliner Ärzte dem gequälten Bären Wania in Polen helfen

Berliner Morgenpost

Die Organisation "Vier Pfoten" hilft Tieren in Polen, die unter starken Schmerzen leiden. Wir haben Berliner Ärzte zu einer speziellen Operation begleitet – an dessen Ende ein schmerzfreier Bär stand.

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