Pressemitteilungen

Neugeborenes Asiatisches Elefantenbaby bewacht von Mutter und Tanten. Das hohe Kompetenzlevel bei der Geburt und die enorme Fürsorge der Herde tragen zur hohen Überlebensrate von Elefantenkälbern bei. Foto: Guillaume Rebis

Elefanten: Rätsel um längste Schwangerschaft der Welt gelöst

Forscher(innen) des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) haben herausgefunden, wie die längste
Schwangerschaft der Welt bei Elefanten gesteuert und reguliert wird und berichten darüber in den „Proceedings of the Royal Society B“. Die Embryonal- und Fetalentwicklung der grauen Riesen dauert bis zu 680 Tage. Die Trächtigkeitsdauer ist somit länger als bei jedem anderen Säugetier.

Weiterlesen …

Fledermäuse fliegen mit Mischbrennstoff

Zugfledermäuse verbrennen zu gleichen Teilen Fettreserven und Nährstoffe aus der Nahrung, um ihren energetisch aufwändigen Langstreckenflug zu befeuern. Das berichten Forscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in den Proceedings of the Royal Society of London.

Weiterlesen …

Kleine Hasenmaulfledermaus (Noctilio al-biventris). Foto: C. Voigt.

Fledermäuse: Gutes Immunsystem sichert Erfolg bei der Fortpflanzung

Wer gesund ist, hat mehr Elan für die Fortpflanzung. Das gilt auch für die Kleine Hasenmaulfledermaus. Männchen mit einem guten Immunsystem haben mehr Erfolg bei Partnerwahl und Fortpflanzung, als ihre kränkelnden Artgenossen, fanden Forscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung heraus.

Weiterlesen …

Tasmanischer Tiger | Quelle: Tasmanian Museum and Art Gallery, Hobart, Tasmania.

Begrenzte genetische Vielfalt beim ausgestorbenen Tasmanischen Tiger

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) und internationale Kollegen haben
herausgefunden, dass der ausgestorbene Tasmanische Tiger, auch als Tasmanischer Wolf oder Beutelwolf bekannt, eine begrenzte genetische Variabilität besaß. Die Ursache dafür könnte in der geographischen Isolation der Insel Tasmanien vom Festland Australien vor Zehn- bis Dreizehntausend Jahren liegen.

Weiterlesen …

Zwergflusspferde. Foto: Dr. Gabriela Galateanu (IZW).

Zwergflusspferde zeugen lieber Töchter

Können männliche Tiere das Geschlecht ihrer Nachkommen durch die Zusammensetzung des Ejakulates beeinflussen?

Weiterlesen …