Pressemitteilungen

Autor: Leibniz-IZW/G.Wibbelt

Neues Pockenvirus bedroht junge Eichhörnchen

Ein bisher unbekanntes Pockenvirus verursacht schwere Erkrankungen bei Europäischen Roten Eichhörnchen in Deutschland. Molekulargenetische Untersuchungen zeigen, dass es sich dabei um eine neue Art aus der Familie der Pockenviren handelt. Die Forschungsergebnisse wurden im Fachmagazin „Emerging Infectious Diseases“ veröffentlicht.

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Autor: Leibniz-IZW

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung gründet Fortbildungsakademie

Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin hat die Leibniz-IZW-Akademie gegründet. Mit Hilfe dieser Plattform werden in Zukunft Experteninnen und Experten aus der Wissenschaft und Praxis Fortbildungen für Berufspraktiker und Ehrenamtliche zu Themen der naturschutzorientierten Wildtierforschung und Tiermedizin anbieten. Start der Veranstaltungen ist im Herbst 2017 mit einem Weiterbildungsangebot für Fledermauskundler, welches in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für Fledermauskunde Deutschland e.V. erarbeitet wurde.

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Autor: Zoo Berlin

Leibniz-IZW begrüßt die Berliner Pandabären

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) unterstützen den Berliner Zoo beim zukünftigen Panda-Nachwuchsprogramm.

 

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Autor: O. Lindecke / Leibniz-IZW

Achtung Ablenkung!

Migrierende Fledermäuse werden durch künstliches Licht von ihrer nächtlichen Flugroute abgelenkt. Aber nicht, weil sich an der Lichtquelle vermehrt Insekten tummeln – sondern weil das Licht selbst sie anzieht. Dies fand ein Forscherteam um Christian Voigt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin bei einer Studie mit grünem Laser-Licht heraus.

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Pferdeherpesvirus, Autor: Walid A / Leibniz-IZW

Durch die Luft übertragene Viren überleben im Wasser

Bisher dachte man, dass Herpesviren außerhalb ihres Wirtes kaum überlebensfähig sind. WissenschaftlerInnen des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) zeigen in ihrer aktuellen Studie, dass Pferde-Herpesviren unter bestimmten Bedingungen über einen Zeitraum von bis zu drei Wochen stabil und infektiös bleiben. Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass unbehandeltes Wasser eine Quelle für Herpesinfektionen darstellt. Die Studie wurde jetzt in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift “Scientific Reports“ veröffentlicht.

 

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