Abteilung für Reproduktionsbiologie

Wir befassen uns mit der Biologie der Keimzellbildung, der endokrinen Regulation der Fortpflanzung in Abhängigkeit von verschiedenen Reproduktionsstrategien sowie dem Wirken genetischer, sozialer und ökologischer Faktoren auf die Fertilität von Säugetieren. Wir erarbeiten biologische Grundlagen zum Reproduktionsmanagement und dem berührungsfreien (nicht-invasiven) und minimal-invasiven Monitoring von Fortpflanzung und Belastung („Stress“) bei Zoo- und Wildtieren. Dabei setzen wir moderne Methoden aus den Gebieten der Zellzucht, Zytologie, Biochemie, Endokrinologie und der chemischen Analytik ein.

Ein zentrales Forschungsprojekt unserer Gruppe befasst sich mit den “Biologische Grundlagen für assistierte Reproduktionstechniken (ART) bei hochgefährdeten Katzenarten”. Erfahren Sie mehr über unsere Forschungsarbeiten zum Iberischen Luchs.