Fledermausforschung für den Artenschutz – eine lettisch-deutsche Erfolgsgeschichte

18. Dezember 2025

Text: Jan Zwilling
Fotos: Jon A. Juarez

 

Sie leben verborgen im Schutz der Dunkelheit, doch hinter den flüchtigen Schatten in der Dämmerung verbergen sich faszinierende Tiere: Fledermäuse sind die einzigen voll flugfähigen Säugetiere und berühmt dafür, sich mittels Echoortung orientieren zu können. Die mehr als 1.500 Arten sind mit Ausnahme der Polregionen überall auf der Welt anzutreffen und spielen wichtige Rollen in ihren Ökosystemen, etwa als Samenverbreiter, Bestäuber oder Insektenfresser. Doch anthropogene Umweltveränderungen setzen ihnen zu. Der Mensch erleuchtet die Nacht, reduziert wichtige Nahrungsgrundlagen und stört Zugrouten migrierender Arten. Fledermäuse verstehen und schützen ­– das ist daher das Ziel einer lettisch-deutschen Erfolgsgeschichte in der Wissenschaft: Seit über 10 Jahren arbeiten Forschende der Latvia University of Life Sciences and Technologies sowie der University of Latvia, der Universität Oldenburg und des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin zusammen auf der Ornithologischen Station Pape in Lettland an der Entschlüsselung der Geheimnisse der Fledermäuse. Im August 2025 besuchte die deutsche Botschafterin in Lettland, Gudrun Masloch, die Pape-Station und begleitete die Forschenden bei ihrer Arbeit.

Zwischen flachen Seen, hohen Dünen und der Ostsee liegt eine einzigartige biologische Forschungsstation. Dort wo die Grenze zu Litauen sehr nahe und die Hauptstadt Riga sehr weit entfernt ist, besteht seit über einem halben Jahrhundert die lettische „Papes Ornitoloģijas stacija“ – die Ornithologische Station Pape. Jahr für Jahr kommen hier Forschende aus ganz Europa zusammen, um das Zugverhalten von Vögeln zu studieren. Weit über eine Millionen Vögel wurden bislang durch große Netze gefangen, behutsam untersucht, teilweise beringt und wieder in die Freiheit entlassen. Doch nicht nur Vögel ziehen am Himmel über Pape, die Station liegt auch an einer wichtigen Zugroute von Fledermäusen. So sind es auch auf Fledermäuse spezialisierte Wildtierbiologen, die mit ihren lettischen Kollegen in Pape bahnbrechende Grundlagenforschung und angewandte Artenschutzforschung durchführen.

Noch ein paar Schritte durch den feinen Dünensand, und Gudrun Masloch steht mitten im „Tor“ der weltweit größten Fanganlage für Fledermäuse, eine trichterförmiges Netzfalle mit einer 50 Meter breiten und 15 Meter hohen Öffnung. Diese ist entlang der spätsommerlichen Zugroute der Fledermäuse von Norden nach Süden ausgerichtet. Masloch ist die deutsche Botschafterin in Lettland und an einem Spätsommertag im August 2025 aus Riga nach Pape gereist, um die Station und die deutsch-lettische Forschungskooperation zu Fledermäusen mit eigenen Augen zu sehen. Wenige Momente zuvor hat sie Dr. Gunārs Pētersons von der Latvia University of Life Sciences and Technologies und Dr. Oskars Keišs von der University of Latvia kennengelernt, ebenso deren deutsche Kollegen Dr. Oliver Lindecke von der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg und Prof. Dr. Christian Voigt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin. „Ich bin sehr beeindruckt von der großen Motivation und den hohen wissenschaftlichen Standards auf dieser einzigartigen Forschungsstation“, sagt Masloch. „Die deutschen und lettischen Forschenden arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen, wie eine Familie. Und auch die Angehörigen hier vor Ort, die Studierenden von den Universitäten, alle sind Teil einer tief verwurzelten Gemeinschaft. Das ist sehr schön zu sehen.“

Als Masloch und die Forschenden die Netzfalle bestaunen, wirft die Nachmittagssonne lange Schatten in den Sand. Doch die Geheimnisse der Fledermäuse offenbaren sich nicht am Tage, die Forschenden müssen Nachtschichten einlegen, um den Tieren auf die Spur zu kommen. Während der Fangsaison wird die Fanganlage in der Abenddämmerung mit Seilwinden von Hand hochgefahren und Fledermäuse fliegen bis spät in die Nacht in die weichen Netze. Am Ende des Trichters sind viele Hände, Kescher und Stirnlampen im Einsatz, die die Tiere vorsichtig aus den Keschernetzen lösen, um sie tierärztlich zu untersuchen und sie – je nach Forschungsfrage – beispielsweise mit einem Mini-Sender zu auszustatten.

„Wir wussten vor 10 Jahren recht wenig über den Zug der Fledermäuse. Wo sie genau entlang fliegen, wo sie Rast machen, wie sie die enorme Energieleistung eines mehreren tausende Kilometer langen Fluges überhaupt schaffen“, sagt Voigt. Forschungen in Pape haben sehr viel Licht in dieses Dunkel gebracht. Eine Studie des Leibniz-IZW, die zum Teil im Windkanal und einer Atemkammer und zum Teil in Lettland stattfand, untersuchte beispielsweise den Energiebedarf und die Reisegeschwindigkeit von migrierenden Rauhautfledermäusen. Mit einem Windkanalexperiment wurde der Energiebedarf der Tiere für verschiedene Fluggeschwindigkeiten ermittelt. Die Atemkammer erlaubte es Voigt und seinem Team, die Anreicherung von stabilen Kohlenstoffisotopen in der Atemluft der Fledermäuse präzise zu messen und damit den Stoffwechsel zu berechnen. Sie wiederholten Messungen direkt vor und nach Flügen im Windkanal mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und konnten damit ermitteln, bei welcher Geschwindigkeit sich das beste Verhältnis von Energieverbrauch und zurückgelegter Strecke einstellt. Die Feldstudie in Lettland offenbarte die tatsächlichen Geschwindigkeiten migrierender Artgenossen. „Unsere Studie belegt, dass die beobachteten Fluggeschwindigkeiten genau zu jenen berechneten Idealwerten passen. Die Fledermäuse fliegen also genau mit jener Geschwindigkeit, die sie am energieeffizientesten über lange Strecken trägt“, sagt Voigt. Diese Geschwindigkeit beträgt circa 7,5 Meter pro Sekunde, beziehungsweise 27 Kilometer pro Stunde.

~~~

Pape ist ein dunkler Ort, einer an dem die Nacht noch Nacht sein darf. Vielerorts in Europa ist dies nicht mehr der Fall und die Zeit zwischen Abend- und Morgendämmerung wird nie mehr wirklich dunkel. Und Pape ist ein wilder Ort, an dem die saisonale Wanderung von Vögeln und Fledermäusen noch in weitgehend naturbelassener Landschaft erforscht werden kann. Auch hierbei kann der Rest des Kontinents nicht ganz mithalten. Allerdings: Wasserstellen für die Rast werden seltener und Windenergieanlagen machen die jahrhundertelang verfolgten Zugrouten – wie vom Baltikum in den Süden Frankreichs beispielsweise – zu einem gefährlichen Hindernis-Rennen. Mittlerweile sind diese Anlagen auch in Lettland nahe an die Station herangerückt. Wo genau die Zugrouten der Fledermäuse entlangführen und welche Standorte für die Windenergieanlagen besonders riskant für Fledermäuse sind, darüber geben auch in Pape besenderte Tiere Aufschluss. Doch wie orientieren sich die Fledermäuse überhaupt, beim Jagen oder der Wanderung in der Dunkelheit? Über Sehsinn, Echoortung und einen geheimnisvollen „sechsten“ Sinn haben Voigt und Lindecke geforscht:

Menschen sehen mit den Augen, Fledermäuse „sehen“ per Echoortung? So schwarz und weiß ist die Lage jedoch nicht, denn die licht-sensiblen Tiere reagieren durchaus auf optische Reize während ihrer langen Flüge, wie die Arbeitsgruppen von Voigt und Lindecke aufdeckten. In einer Reihe von Versuchen in Pape konnten sie beispielsweise belegen, dass Mückenfledermäuse (Pipistrellus pygmaeus) und Rauhautfledermäuse (Pipistrellus nathusii) während des Zugs von roten Lichtquellen angelockt werden. Die Forschenden errichteten für die Studie in Pape einen acht Meter hohen Mast, auf dem ein Kunststoffbrett in 10 Minuten Intervallen beleuchtet wurde oder dunkel blieb. Zur Beleuchtung wurde abwechselnd rotes oder weißes LED-Licht verwendet. Mikrofone zeichneten die Echoortung der vorbeifliegenden Fledermäuse auf, um festzustellen, welche Arten wie häufig am beleuchteten oder unbeleuchteten Lichtfeld vorbeizogen. Das Ergebnis: weißes Licht hatte keinen Einfluss auf die Anwesenheit der Fledermäuse, rotes hingegen signifikant. Mückenfledermäuse und tendenziell auch Rauhautfledermäuse wurden häufiger in den Rotlichtphasen als bei Dunkelheit nachgewiesen.

Die Krux ist: Das Rot im Versuch entspricht der Farbe der Warnlichter an Windenergieanlagen. „Fledermäuse sind während des Herbstzuges einem erhöhten Kollisionsrisiko an Windenergieanlagen ausgesetzt. Unsere Studie deutet darauf hin, dass die Nutzung von roten Warnlichtern fatale Folgen für ziehende Fledermäuse haben könnte“, erklären Voigt und Lindecke. „Rote Warnlichter, zur sognannten Befeuerung, sind häufig so angebracht, dass sie über viele Kilometer sichtbar sind. Sie könnten deshalb ziehende Fledermäuse über große Distanzen anlocken.“

Dass diese Sensitivität gegenüber Lichtquellen nicht überraschen sollte, deckte eine andere Studie von Lindecke und Kollegen in Pape auf. „Zu unserer Überraschung fanden wir heraus, dass Fledermäuse die Sonne bei Untergang beobachten und damit ihr Navigationssystem für den Gebrauch bei Nacht justieren“, so Lindecke. „Wären die Tiere so lichtscheu, wie sie gemeinhin gelten, würden sie den Sonnenuntergang meiden und könnten ihren nächtlichen Kompass nicht zuverlässig einstellen. Tatsächlich scheinen sie das Restlicht bewusst zu nutzen. Deshalb überrascht es nicht, dass auch künstliche Lichtquellen ihr Verhalten lenken können, je nachdem, welche Farbe, Helligkeit und Richtung dieses Licht hat und in welcher Situation sich die Tiere befinden.“

~~~

Gudrun Masloch und die kleine Gruppe von Fledermausforschern aus Lettland und Deutschland lassen den ersten Dünenwall hinter sich und besuchen eine der Holzhütten, die als Labore oder Arbeitsräume für die wissenschaftlichen Teams aus dem In- und Ausland dienen. Lindecke zeigt in einer speziell für Fledermausflugstudien hergerichteten Mongolischen Jurte eine Rauhautfledermaus und eine Zweifarbfledermaus, die in der vorherigen Nacht für Forschungszwecke gefangen wurden. „Den Tieren so nahe zu sein und zugleich die Erklärung von den Forschenden zu bekommen, war für mich sehr faszinierend“, sagt Masloch. „Vor allem habe ich gelernt, wie viele Fragen der Grundlagenforschung hier noch offen sind oder gerade erst beantwortet werden – zur Orientierung von Fledermäusen zum Beispiel. Die Forschungsmethoden sind am Ende gar nicht so kompliziert und aufwändig, aber sehr kreativ und intelligent.“ Während des Gesprächs sitzt die Zweifarbfledermaus ruhig auf dem von Lindecke gehaltenen Tuch und lässt sich geduldig begutachten. Noch erheblich kleiner und leichter als die nur 7 Gramm leichte Fledermaus ist der miniaturisierte Tiersender, der Fledermäusen auf den Rücken geklebt werden kann und der wertvolle Daten zu ihrem räumlichen Flugverhalten aufzeichnet. Kleinräumig über Orientierung und Bewegung bei der Jagd, oder in großem Maßstab über Flugrouten und Gefahren beim saisonalen Zug – die Tiersenderdaten sind ein Schlüssel, die Sinnesleistungen der Fledermäuse zu verstehen.

Apropos Sinne: Nicht nur die Echoortung ist für uns Menschen faszinierend, auch ein „sechster“ Sinn für das Magnetfeld der Erde ist Fledermäusen zu eigen und hilft ihnen bei der Navigation über lange Strecken. Den zugrunde liegenden Sensor zu beschreiben und im Körper zu lokalisieren gilt in der Sinnesbiologie als Suche nach dem „Heiligen Gral“. Das Team um Lindecke, Voigt, Keišs und Pētersons widmet sich in Pape auch dieser Herausforderung. Hierzu führten sie Versuche mit Rauhautfledermäusen während der spätsommerlichen Zugzeit durch. Sie betäubten die Hornhaut der Augen von nachts in ihrem Zugkorridor gefangenen Tieren für etwa 30 Minuten, in einer Gruppe einseitig und in einer Gruppe beidseitig. Die Individuen der Kontrollgruppe erhielten keine Betäubung, sondern eine isotonische Kochsalzlösung als Augentropfen. Alle Tiere wurden direkt nach der Behandlung in 11 Kilometer Entfernung abseits vom Flugkorridor an der Küste auf einem freien Feld wieder einzeln freigelassen, ohne dass sich andere Fledermäuse zum Zeitpunkt der Freilassung über dem Feld aufhielten, denen die Versuchstiere hätten folgen können.

„Wir haben die Hornhaut gezielt betäubt, um eine in der Fachliteratur diskutierte Hypothese zu prüfen: dass mikroskopische magnetische Eisenoxidpartikel in der Hornhaut als Kompass wirken und über Nervenbahnen Richtungsinformation aus dem Erdmagnetfeld liefern. Fledermäuse aus der Kontrollgruppe und der Gruppe mit einseitiger Cornea-Betäubung orientierten sich erwartungsgemäß nach Süden, während Tiere mit beidseitig betäubter Hornhaut in zufälligen Richtungen davonflogen“, erklärt Lindecke. „In einem separaten Versuch zeigten wir, dass die Betäubung die visuelle Hell-Dunkel-Wahrnehmung der Tiere nicht beeinträchtigt. Die Befunde sprechen dafür, dass die Hornhaut einen nicht-visuellen, vermutlich magnetischen Orientierungssinn speist, der bei beidseitiger Blockade vorübergehend ausfällt. Das eröffnet neue Ansatzpunkte, das Navigationssystem wandernder Säugetiere gezielt zu untersuchen.“

Nicht nur aufgeklebte Tiersender, sondern auch komplexe Mikrofon-Arrangements geben in Pape Aufschluss über das Zugverhalten von Fledermäusen: Für eine Studie gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie in Konstanz bauten Voigt, Lindecke und Gunārs Pētersons an der lettischen Ostseeküste acht Ultraschallmikrofone in definiertem Abstand zueinander auf einem Metallgestänge auf. Sie konnten mit dieser Untersuchung die Vermutung widerlegen, dass alle Fledermäuse im Spätsommer beim saisonalen Zug aus dem Norden Europas entlang der Küstenlinien in ihre Überwinterungsgebiete in Zentral- und Westeuropa dieselbe Richtung einschlagen. Die Realität ist komplexer: Die Tiere flogen im Spätsommer mehrheitlich nach Süden, an manchen Tagen war jedoch ein Fünftel der Tiere – vermutlich wetterbedingt – in entgegengesetzter Richtung gen Norden unterwegs. Weil sich Fledermäuse also länger als bisher bekannt entlang der Küstenlinien aufhalten und zum Teil auch auf hohe See ausweichen und „Umwege“ fliegen, stellen Windkraftanlagen eine größere Gefahrenquelle dar, als bisher angenommen wurde.

~~~

Für all diese Erkenntnisse der Grundlagenforschung und angewandten Forschung ist Pape ein unverzichtbarer Ort. Doch nicht nur das, die Station ist ein Kompetenzcluster, das mehr bietet als nur Lage und Infrastruktur. Seit vielen Jahren wird sie von Oskars Keišs geleitet, der zugleich Wissenschaftler an der University of Latvia ist und dort das Labor für Ornithologie leitet. Hauptfokus seiner Forschung sind die Faktoren, die direkt oder indirekt die Veränderungen von Vogelbeständen erklären – beispielsweise anthropogene Einflüsse wie Klimawandel und Jagd. In Pape sammelte er Erfahrungen sowohl mit Vögeln, als auch mit Fledermäusen. Gemeinsam mit internationalen Forschenden wie Voigt oder Lindecke kann er spannende Vergleiche zwischen der Biologie von Fledermäusen und Vögeln ziehen. Damit unterstützt er auch den DFG-Sonderforschungsbereich 1372 „Magnetrezeption und Navigation in Vertebraten: von der Biophysik zu Gehirn und Verhalten“, innerhalb dessen Lindecke ein Teilprojekt zur magnetischen Orientierung von ziehenden Fledermäusen unter Laborbedingungen und im freien Flug leitet.

Keišs‘ Kollege Gunārs Pētersons von der Latvia University of Life Sciences and Technologies beringt seit mehr als drei Jahrzehnten Fledermäuse in Pape – ein herausragender Wissens-Schatz für die Fledermausforschung. Wiederfunde dieser beringten Tiere in Frankreich, Spanien und anderen Ländern haben wichtige Einblicke in die Distanz und Richtung des spätsommerlichen Zugs in den Südwesten gegeben.

Als Masloch die Station in Pape verlässt, ist längst die Nacht hereingebrochen und das Team hat die Fanganlage in Betrieb genommen. Fledermaus um Fledermaus wird Hand in Hand von den Beteiligten versorgt. Von Professoren und Studenten, von Senioren und Jugendlichen, von Deutschen und Letten, von Profis und Ehrenamtlichen. „Über den Wert für Wissenschaft und Artenschutz hinaus, ist mir vor allem eines hängen geblieben vom Besuch auf Pape: Solche Projekte und Initiativen helfen, uns international zu vernetzen und das Arbeiten in Gemeinschaften über Grenzen hinweg nicht zu verlernen“, sagt Masloch. „Und das ist sehr hoch zu schätzen, dass wir in einer Welt leben, in der wir zum Beispiel über die Europäische Union solche Kooperation möglich machen können. Wir sind viel aufeinander angewiesen und können vieles komplementär sehr gut machen. Pape ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Kooperation langfristig international gelingen kann und welchen Mehrwert das hat. Wissenschaft kann da eine wichtige Rolle spielen, Lösungen gemeinschaftlich zu finden und Interessenskonflikte zu lösen.“