Pressemitteilungen

Das Leibniz-IZW informiert regelmäßig über wesentliche Ergebnisse seiner Forschung, Veranstaltungen oder Preise sowie über Personalia. Die Pressemitteilungen werden per E-Mail direkt an interessierte Journalistinnen und Journalisten versendet sowie über die Portale Informationsdienst Wissenschaft, AlphaGalileo sowie EurekAlert verbreitet. Sind Sie interessiert, unsere Pressemitteilungen direkt zu erhalten? Dann senden Sie eine entsprechende Nachricht an presse@izw-berlin.de

Author: pixabay.com

Dry landscapes can increase disease transmission

Dry landscapes can increase disease transmission

In water-limited landscapes sick animals can have increased contact with healthy individuals, which can facilitate disease transmission. Scientists from the German Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research (Leibniz-IZW) present these findings in the British Ecological Society journal Functional Ecology.

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Large antlered muntjac / Autoren: Leibniz-IZW, WWF-Vietnam, USAID Song Thanh Nature Reserve
Large antlered muntjac / Autoren: Leibniz-IZW, WWF-Vietnam, USAID Song Thanh Nature Reserve

First record of large-antlered muntjac in Quang Nam, Vietnam, in the wild provides new hope for the survival of this species

Quang Nam – 21st May, 2018 - In November 2017 - under a biodiversity monitoring and assessment activity supported by the US Agency for International Development (USAID) - scientists and conservationists of the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research (Leibniz-IZW) and WWF-Vietnam captured photographs of one of the rarest and most threatened mammal species of Southeast Asia, the large-antlered muntjac (Muntiacus vuquangensis), in Quang Nam province, central Vietnam. Prior to this milestone, this species had only been camera trapped in three protected areas in all of Vietnam since the year 2000. The new records from Quang Nam - which include photographs of both a male and a female - provide new hope for the continued survival of a species that is on the brink of extinction.

 

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DNA, Author: pixabay.com
DNA, Author: pixabay.com

The dark side of our genes – healthy ageing in modern times

The transition to modernity – largely driven by the Industrial Revolution – provided us with easier access to food and clean water, with antibiotics, vaccines, and modern medicine. Yet modernity did not just bring fewer infectious diseases and longer life: it also created an environment radically different from the one we evolved in. Genes helpful in our evolutionary past may now predispose us to chronic disease – such as cardiovascular diseases and cancer – in old ages. In a paper published in the journal Nature Review Genetics an international team of five scientists collate the evidence for this mismatch between past evolutionary adaptation and our modern lives. They also ask whether natural selection linked to modernization might reduce globally the burden of some chronic diseases.

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Bats emerging from a cave in Thailand, Author: CC Voigt / Leibniz-IZW
Bats emerging from a cave in Thailand, Author: CC Voigt / Leibniz-IZW

Da ist noch Luft nach oben – der offene Luftraum als unterschätztes Habitat

Zahlreiche Fledermausarten jagen und ziehen in großer Höhe. Bisher hatten jedoch weder Forscher noch Umweltschützer „auf dem Schirm“, dass der (nach oben) offene Luftraum auch Lebensraum für viele Tierarten ist. In ihrer aktuellen Studie tragen Wissenschaftler um Christian Voigt vom Leibniz-IZW Berlin den Wissensstand über die Gefahren in luftiger Höhe zusammen und zeigen mögliche Schutzmaßnahmen auf

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Banteng Author: Petra Kretzschmar/Leibniz-IZW
Banteng Author: Petra Kretzschmar/Leibniz-IZW

Kamerafallenstudie zeigt Einfluss von Regenwaldabholzung auf Wildrinder

In degradierten Regenwäldern ändert sich die Umgebungstemperatur. Das führt beim Borneo-Banteng – einem Wildrind – zu Verhaltens- und Raumnutzungsänderungen. Dieses Studienergebnis eines internationalen Wissenschaftsteams des Danau Girang Field Centre (DGFC), der Cardiff University, des Sabah Wildlife Department (SWD) und des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) wurde in der Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht. Erstmals konnten genaueste Verhaltensmodelle der Borneo-Bantengs erstellt werden. Der Einsatz von Kamerafallen mit Temperatursensoren erlaubte es, Verhaltensänderungen von Bantengs in Zusammenhang mit Temperaturdaten zu analysieren.

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Author: Leibniz-IZW
Author: Leibniz-IZW

Leopardenmahlzeit – Weibchen speisen vielfältiger

Die Weibchen der großen Raubkatzenart haben ein weit größeres Beutespektrum als ihre männlichen Artgenossen

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Joachim Kloock
Joachim Kloock

Wie gebärfreudige Mäuse bei der Arterhaltung von Großkatzen helfen können

Großes Leibniz-Projekt soll grundsätzliche Mechanismen der Fruchtbarkeit entschlüsseln

Menschen sowie auch Tiere können von Unfruchtbarkeit oder verminderter Fruchtbarkeit betroffen sein. Was beim Menschen vorwiegend psychologische Probleme verursacht, kann bei bedrohten Tierarten zum Aussterben führen. Die Ursachen für geringe Fruchtbarkeit sind vielfältig und häufig nicht bekannt.

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Untersuchung eines Geparden Autor: Leibniz-IZW
Untersuchung eines Geparden Autor: Leibniz-IZW

Citizen Science als Erfolgsrezept in der Wildtierbiologie

Verlässlichkeit der Daten und Motivation der BürgerInnen als Erfolgsfaktoren

Das Einbeziehen von BürgerInnen in wissenschaftliche Projekte boomt. Bürgerwissenschaften – auch Citizen Science genannt – ermöglicht es WissenschafterInnen, mit viel größeren Datenmengen als bisher zu arbeiten, und damit zu besseren Forschungsergebnissen zu gelangen. Kritische Faktoren sind allerdings die Sicherstellung der Qualität der eingereichten Daten und die anhaltende Motivation der BürgerInnen. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Team von WissenschafterInnen unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung und der Federführung der Konrad Lorenz Forschungsstelle für Verhaltens- und Kognitionsbiologie der Universität Wien. In der Fachzeitschrift „Ethology“ stellt das Wissenschaftsteam vier Fallstudien aus der Wildtierbiologie vor.

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Przewalski Pferd Autor: A. Ludwig/Leibniz-IZW
Przewalski Pferd Autor: A. Ludwig/Leibniz-IZW

Des Vaters Erbe: Die männliche Seite der Pferdedomestikation

Weltweit gibt es gegenwärtig etwa 60 Millionen Pferde – 12 Millionen Hengste und 48 Millionen Stuten. Nahezu alle heute lebenden Hengste stammen von einem Hengst aus der Eisenzeit ab – wie eine internationale Studie unter Leitung des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung und der Universität Potsdam jetzt erstmalig belegt. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Science Advances“ veröffentlicht.

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Thomas Hildebrandt, Author: tedxtum
Thomas Hildebrandt, Author: tedxtum

Loss of a Species – A Giant, Extinct.

tedxtum.com Thomas Hildebrandt

What happens when an animal species goes extinct? Is it due to the natural path of evolution, or the thoughtless actions of humankind? Less than a century ago, hundreds of thousands of northern white rhinos roamed the landscape of Central Africa. Today, there are only three individuals left. Prof. Hildebrandt has made it his mission to save the most endangered mammal species on Earth. Together with his team, he travels around the world to perform incredible work in the area of conservation science, which sometimes requires extreme and dangerous procedures when dealing with animals like rhinos and elephants.

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